Juli 2015

BALLETT

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Leonard Bernstein
West Side Story

»I like to be in America!«: Dieses nicht ganz ernst gemeinte Loblied aus Leonard Bernsteins Musical »West Side Story« ist eine Hymne an Amerika und die Metropole New York City. New York ist ein schillernder Organismus mit zwei Gesichtern: himmelhochjauchzend und brutal, glamourös und grässlich. Hier vereinen sich die verschiedensten Kulturen, Identitäten und Schicksale zu einer schrillen Symphonie kontrastierender Sehnsüchte, Hoffnungen und Leidenschaften. Die glitzernden Fassaden des Broadways, die elegante Fifth Avenue gehören zu dieser Stadt wie das Elend und das nie enden wollende Geheul der Sirenen. Aber es sind diese Widersprüche und Extreme, die uns bis heute an dieser Stadt faszinieren und zum Mythos des Schmelztiegels New York beitragen. Leonard Bernstein fängt mit seinem Musical »West Side Story« den schillernden Mythos dieser Stadt musikdramatisch ein und verarbeitet ihn in der hochtragischen Geschichte um Feindschaft, Liebe und Tod nach Shakespeares »Romeo und Julia«. Zwei rivalisierende Straßenbanden, einzig zusammengehalten durch die Liebe zwischen Tony und Maria. Songs wie »Amerika«, »I Feel Pretty« oder das wunderschöne Liebes-Duett »Tonight« sind Musical-Evergreens und machen »West Side Story« zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten.

Die Produktion »West Side Story« ist ein spartenübergreifendes Projekt zwischen Leipziger Ballett und Oper. Unter der musikalischen Leitung von Hausherr Ulf Schirmer bringt Ballettdirektor Mario Schröder Bernsteins Jahrhundertwerk in einer eigenständigen Neuproduk­tion ins Repertoire. Das international zusammengesetzte Solistennesemble wird im März 2014 gecastet.


Preise: 37/32/28/24/20/16/12 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Preise: 5,50 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

mit dem Sinfonischen Blasorchester, dem Nachwuchsblasorchester und dem Vorbereitungsensemble für Blechbläser


7,50 EUR/ ermäßigt 4 EUR | Karten ab 2. Juni in der Musikalienhandlung M. OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“
BALLETT

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Leonard Bernstein
West Side Story

»I like to be in America!«: Dieses nicht ganz ernst gemeinte Loblied aus Leonard Bernsteins Musical »West Side Story« ist eine Hymne an Amerika und die Metropole New York City. New York ist ein schillernder Organismus mit zwei Gesichtern: himmelhochjauchzend und brutal, glamourös und grässlich. Hier vereinen sich die verschiedensten Kulturen, Identitäten und Schicksale zu einer schrillen Symphonie kontrastierender Sehnsüchte, Hoffnungen und Leidenschaften. Die glitzernden Fassaden des Broadways, die elegante Fifth Avenue gehören zu dieser Stadt wie das Elend und das nie enden wollende Geheul der Sirenen. Aber es sind diese Widersprüche und Extreme, die uns bis heute an dieser Stadt faszinieren und zum Mythos des Schmelztiegels New York beitragen. Leonard Bernstein fängt mit seinem Musical »West Side Story« den schillernden Mythos dieser Stadt musikdramatisch ein und verarbeitet ihn in der hochtragischen Geschichte um Feindschaft, Liebe und Tod nach Shakespeares »Romeo und Julia«. Zwei rivalisierende Straßenbanden, einzig zusammengehalten durch die Liebe zwischen Tony und Maria. Songs wie »Amerika«, »I Feel Pretty« oder das wunderschöne Liebes-Duett »Tonight« sind Musical-Evergreens und machen »West Side Story« zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten.

Die Produktion »West Side Story« ist ein spartenübergreifendes Projekt zwischen Leipziger Ballett und Oper. Unter der musikalischen Leitung von Hausherr Ulf Schirmer bringt Ballettdirektor Mario Schröder Bernsteins Jahrhundertwerk in einer eigenständigen Neuproduk­tion ins Repertoire. Das international zusammengesetzte Solistennesemble wird im März 2014 gecastet.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Jiří Bělohlávek; Michael Schönheit, Orgel

Bohuslav Martinů
Die Fresken des Piero della Francesca

Aaron Copland
Sinfonie für Orgel und Orchester

-Pause-

Antonín Dvořák
6. Sinfonie D-Dur op. 60

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Die steile Karriere des Aaron Copland beginnt
im Januar des Jahres 1924 mit den ersten Aufführungen
seiner Orgelsinfonie durch das New
York Symphony Orchestra unter Walter Damrosch
und das Boston Symphony Orchestra
unter Serge Koussewitzky (der noch zwölf weitere
Werke Coplands aus der Taufe heben
wird). Arrangiert hatte diese fulminanten Premieren
keine Geringere als seine berühmte
Kompositionslehrerin Nadja Boulanger, die
ihrem Schüler Copland den attraktiven Auftrag
zuschanzte und höchstpersönlich
den solistischen
Orgelpart übernahm. Damrosch richtete
nach der Uraufführung die Worte ans Publikum:
Sicher stimmen Sie mir zu, dass einem
talentierten jungen Mann, der mit 23 Jahren
eine solche Sinfonie schreiben kann, in fünf
Jahren Morde zuzutrauen sind. Copland nahm es
gelassen: Das war offenbar Damroschs humorige
Art, bei seinem konsternierten Sonntagnachmittagspublikum
die Schockwirkung moderner
amerikanischer Musik etwas zu mindern. Die
Presse machte allerdings daraus die Schlagzeile:
„ Junger Komponist im Begriff Morde zu
begehen!“. Denn was im ersten Satz (Prelude)
mit sanften Streicher- und Flötenklängen
sowie zarten Orgelregistern beginnt, wird sich
im jazzig angehauchten Scherzo in wilden
Furor steigern und im tatsächlich etwas „gewalttätigen“
Tumult des Finale kulminieren. Weitaus
warmherziger fiel das Urteil der prominenten
Mentorin aus: So brillant und reich an
musikalischen Einfällen sei das Werk, dass es
ihr größte Freude bereite. Wer freilich ein
Orgelkonzert erwartet, wird enttäuscht: Der
Orgelpart mischt sich meist unter die Orchesterstimmen
der originell und farbenfroh instrumentierten
Sinfonie.
Serge Koussevitzky hatte auch maßgeblichen
Anteil am Erfolg des zehn Jahre älteren Copland-
Zeitgenossen Bohuslav Martinu˚, indem er ihm ebenfalls glanzvolle amerikanische
Uraufführungen bescherte und
wohldotierte Aufträge erteilte. Bei
einer Italienreise des Jahres 1954 hatte
der tschechische Komponist die
Fresken des Piero della Francesca in
Arezzo kennengelernt und sich von
Episoden der „Legende vom heiligen
Kreuz“ zu einer dreiteiligen
sinfonischen
Dichtung inspirieren lassen.
Erklärtes Ziel Martinu˚ s war nicht
etwa, die Handlung der „Bildergeschichte“
an den Wänden der Basilika
von Arezzo nachzuerzählen: Er strebte
vielmehr danach, der Wirkung, die
jene Fresken auf ihn gemacht hatten,
Ausdruck zu verleihen. Das im Folgejahr
1955 in Nizza vollendete Werk
gelangte in Salzburg mit den Wiener
Philharmonikern unter dem Widmungsträger
Rafael Kubelik zur
Uraufführung.
Weniger Glück hatte 75 Jahre zuvor
Antonín Dvorˇák mit diesem divenhaften
Klangkörper: Die Wiener Philharmoniker,
für die er seine 6. Sinfonie
u komponiert hatte, ließen die
Uraufführung in letzter Minute platzen.
Offenbar hatten einige Orchestermitglieder
die Erkrankung des
Widmungsträgers und Dirigenten
Hans Richter genutzt, um die Aufführung
des Werkes eines Slawen zu
boykottieren.

BALLETT

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Leonard Bernstein
West Side Story

»I like to be in America!«: Dieses nicht ganz ernst gemeinte Loblied aus Leonard Bernsteins Musical »West Side Story« ist eine Hymne an Amerika und die Metropole New York City. New York ist ein schillernder Organismus mit zwei Gesichtern: himmelhochjauchzend und brutal, glamourös und grässlich. Hier vereinen sich die verschiedensten Kulturen, Identitäten und Schicksale zu einer schrillen Symphonie kontrastierender Sehnsüchte, Hoffnungen und Leidenschaften. Die glitzernden Fassaden des Broadways, die elegante Fifth Avenue gehören zu dieser Stadt wie das Elend und das nie enden wollende Geheul der Sirenen. Aber es sind diese Widersprüche und Extreme, die uns bis heute an dieser Stadt faszinieren und zum Mythos des Schmelztiegels New York beitragen. Leonard Bernstein fängt mit seinem Musical »West Side Story« den schillernden Mythos dieser Stadt musikdramatisch ein und verarbeitet ihn in der hochtragischen Geschichte um Feindschaft, Liebe und Tod nach Shakespeares »Romeo und Julia«. Zwei rivalisierende Straßenbanden, einzig zusammengehalten durch die Liebe zwischen Tony und Maria. Songs wie »Amerika«, »I Feel Pretty« oder das wunderschöne Liebes-Duett »Tonight« sind Musical-Evergreens und machen »West Side Story« zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten.

Die Produktion »West Side Story« ist ein spartenübergreifendes Projekt zwischen Leipziger Ballett und Oper. Unter der musikalischen Leitung von Hausherr Ulf Schirmer bringt Ballettdirektor Mario Schröder Bernsteins Jahrhundertwerk in einer eigenständigen Neuproduk­tion ins Repertoire. Das international zusammengesetzte Solistennesemble wird im März 2014 gecastet.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Jiří Bělohlávek; Michael Schönheit, Orgel

Bohuslav Martinů
Die Fresken des Piero della Francesca

Aaron Copland
Sinfonie für Orgel und Orchester

-Pause-

Antonín Dvořák
6. Sinfonie D-Dur op. 60

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie II, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Die steile Karriere des Aaron Copland beginnt
im Januar des Jahres 1924 mit den ersten Aufführungen
seiner Orgelsinfonie durch das New
York Symphony Orchestra unter Walter Damrosch
und das Boston Symphony Orchestra
unter Serge Koussewitzky (der noch zwölf weitere
Werke Coplands aus der Taufe heben
wird). Arrangiert hatte diese fulminanten Premieren
keine Geringere als seine berühmte
Kompositionslehrerin Nadja Boulanger, die
ihrem Schüler Copland den attraktiven Auftrag
zuschanzte und höchstpersönlich
den solistischen
Orgelpart übernahm. Damrosch richtete
nach der Uraufführung die Worte ans Publikum:
Sicher stimmen Sie mir zu, dass einem
talentierten jungen Mann, der mit 23 Jahren
eine solche Sinfonie schreiben kann, in fünf
Jahren Morde zuzutrauen sind. Copland nahm es
gelassen: Das war offenbar Damroschs humorige
Art, bei seinem konsternierten Sonntagnachmittagspublikum
die Schockwirkung moderner
amerikanischer Musik etwas zu mindern. Die
Presse machte allerdings daraus die Schlagzeile:
„ Junger Komponist im Begriff Morde zu
begehen!“. Denn was im ersten Satz (Prelude)
mit sanften Streicher- und Flötenklängen
sowie zarten Orgelregistern beginnt, wird sich
im jazzig angehauchten Scherzo in wilden
Furor steigern und im tatsächlich etwas „gewalttätigen“
Tumult des Finale kulminieren. Weitaus
warmherziger fiel das Urteil der prominenten
Mentorin aus: So brillant und reich an
musikalischen Einfällen sei das Werk, dass es
ihr größte Freude bereite. Wer freilich ein
Orgelkonzert erwartet, wird enttäuscht: Der
Orgelpart mischt sich meist unter die Orchesterstimmen
der originell und farbenfroh instrumentierten
Sinfonie.
Serge Koussevitzky hatte auch maßgeblichen
Anteil am Erfolg des zehn Jahre älteren Copland-
Zeitgenossen Bohuslav Martinu˚, indem er ihm ebenfalls glanzvolle amerikanische
Uraufführungen bescherte und
wohldotierte Aufträge erteilte. Bei
einer Italienreise des Jahres 1954 hatte
der tschechische Komponist die
Fresken des Piero della Francesca in
Arezzo kennengelernt und sich von
Episoden der „Legende vom heiligen
Kreuz“ zu einer dreiteiligen
sinfonischen
Dichtung inspirieren lassen.
Erklärtes Ziel Martinu˚ s war nicht
etwa, die Handlung der „Bildergeschichte“
an den Wänden der Basilika
von Arezzo nachzuerzählen: Er strebte
vielmehr danach, der Wirkung, die
jene Fresken auf ihn gemacht hatten,
Ausdruck zu verleihen. Das im Folgejahr
1955 in Nizza vollendete Werk
gelangte in Salzburg mit den Wiener
Philharmonikern unter dem Widmungsträger
Rafael Kubelik zur
Uraufführung.
Weniger Glück hatte 75 Jahre zuvor
Antonín Dvorˇák mit diesem divenhaften
Klangkörper: Die Wiener Philharmoniker,
für die er seine 6. Sinfonie
u komponiert hatte, ließen die
Uraufführung in letzter Minute platzen.
Offenbar hatten einige Orchestermitglieder
die Erkrankung des
Widmungsträgers und Dirigenten
Hans Richter genutzt, um die Aufführung
des Werkes eines Slawen zu
boykottieren.

Ma'alot Quintett; Dominique Horwitz, Sprecher

Felix Mendelssohn Bartholdy
Harmoniemusik zu "Ein Sommernachtstraum" op. 61 MWV M 13 (Bearbeitung für Bläserquintett von Ulf-Guido Schäfer)

Auf einer Waldlichtung passieren allerlei merkwürdige Dinge: Es soll eine königliche Hochzeit stattfinden, aber der Bräutigam muss vorerst eine andere Hochzeit verhindern. Und die Fee Titania und ihr Mann Oberon sprechen schon seit Jahren nicht mehr vernünftig miteinander. Da muss Hilfe her, und die kommt prompt: Der schlaue Puck greift in die Geschichte ein, sorgt mit Zauberblumen und anderen Kniffen für große
Verwirrung und schließlich für die große Versöhnung! Der Klassiker von William Shakespeare und die Bühnenmusik von Felix Mendelssohn Bartholdy werden in einer erzählten Fassung für Sprecher und Bläserquintett das junge Erlebniskonzertpublikum begeistern.

Empfohlen ab 6 Jahren

Preise: 12 EUR
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
BALLETT

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Leonard Bernstein
West Side Story

»I like to be in America!«: Dieses nicht ganz ernst gemeinte Loblied aus Leonard Bernsteins Musical »West Side Story« ist eine Hymne an Amerika und die Metropole New York City. New York ist ein schillernder Organismus mit zwei Gesichtern: himmelhochjauchzend und brutal, glamourös und grässlich. Hier vereinen sich die verschiedensten Kulturen, Identitäten und Schicksale zu einer schrillen Symphonie kontrastierender Sehnsüchte, Hoffnungen und Leidenschaften. Die glitzernden Fassaden des Broadways, die elegante Fifth Avenue gehören zu dieser Stadt wie das Elend und das nie enden wollende Geheul der Sirenen. Aber es sind diese Widersprüche und Extreme, die uns bis heute an dieser Stadt faszinieren und zum Mythos des Schmelztiegels New York beitragen. Leonard Bernstein fängt mit seinem Musical »West Side Story« den schillernden Mythos dieser Stadt musikdramatisch ein und verarbeitet ihn in der hochtragischen Geschichte um Feindschaft, Liebe und Tod nach Shakespeares »Romeo und Julia«. Zwei rivalisierende Straßenbanden, einzig zusammengehalten durch die Liebe zwischen Tony und Maria. Songs wie »Amerika«, »I Feel Pretty« oder das wunderschöne Liebes-Duett »Tonight« sind Musical-Evergreens und machen »West Side Story« zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten.

Die Produktion »West Side Story« ist ein spartenübergreifendes Projekt zwischen Leipziger Ballett und Oper. Unter der musikalischen Leitung von Hausherr Ulf Schirmer bringt Ballettdirektor Mario Schröder Bernsteins Jahrhundertwerk in einer eigenständigen Neuproduk­tion ins Repertoire. Das international zusammengesetzte Solistennesemble wird im März 2014 gecastet.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Vivian Heuberger, Flöte/Piccolo; Lena Beißwanger, Klarinette; Ruben Ferreira, Fagott; Antonio Redondo Hurtado, Horn; Hsin-Ju Lee, Horn; Jonathan Müller, Trompete; Emanuel Mütze, Trompete; Florian Zerbaum, Posaune; Nikolai Kähler, Tuba; Toni Hartung, Schlagzeug; Marek Stefula, Zymbal; Annemarie Gäbler, Violine; Yewon Kim, Violine; Catherine Myerscough, Violine; Camille Vasseur, Violine; Cécile Vindrios, Viola; Moritz Klauk, Violoncello; Benjamin Kraner, Kontrabass; Alexander Stessin, Dirigent

Jean-Philippe Rameau
Suite aus der Oper "Dardanus" (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Steven Verhelst )

Malcolm Arnold
1. Quintett für Blechbläser op. 73

Igor Strawinsky
Ragtime für elf Instrumente

-Pause-

Franz Schubert
Oktett F-Dur D 803


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Catherine Myerscough, Violine; Yewon Kim, Violine; Cécile Vindrios, Viola; Moritz Klauk, Violoncello; Drei Kantoren Ido Ben-Gal, Assaf Levitin und Amnon Seelig (Israel)

Johann Sebastian Bach
Goldberg-Variationen BWV 988, Aria und Variation 1 (Bearbeitung für Streichtrio)

Robert Schumann
3. Satz "Adagio" aus dem Streichquartett a-Moll op. 41/1

Felix Mendelssohn Bartholdy
Intermezzo - 3. Satz aus dem Streichquartett a-Moll op. 13 MWV R 22


geschlossene Veranstaltung für geladene Gäste
Veranstalter: Stadt Leipzig, Botschaft des Staates Israel in Berlin
BALLETT

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Leonard Bernstein
West Side Story

»I like to be in America!«: Dieses nicht ganz ernst gemeinte Loblied aus Leonard Bernsteins Musical »West Side Story« ist eine Hymne an Amerika und die Metropole New York City. New York ist ein schillernder Organismus mit zwei Gesichtern: himmelhochjauchzend und brutal, glamourös und grässlich. Hier vereinen sich die verschiedensten Kulturen, Identitäten und Schicksale zu einer schrillen Symphonie kontrastierender Sehnsüchte, Hoffnungen und Leidenschaften. Die glitzernden Fassaden des Broadways, die elegante Fifth Avenue gehören zu dieser Stadt wie das Elend und das nie enden wollende Geheul der Sirenen. Aber es sind diese Widersprüche und Extreme, die uns bis heute an dieser Stadt faszinieren und zum Mythos des Schmelztiegels New York beitragen. Leonard Bernstein fängt mit seinem Musical »West Side Story« den schillernden Mythos dieser Stadt musikdramatisch ein und verarbeitet ihn in der hochtragischen Geschichte um Feindschaft, Liebe und Tod nach Shakespeares »Romeo und Julia«. Zwei rivalisierende Straßenbanden, einzig zusammengehalten durch die Liebe zwischen Tony und Maria. Songs wie »Amerika«, »I Feel Pretty« oder das wunderschöne Liebes-Duett »Tonight« sind Musical-Evergreens und machen »West Side Story« zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten.

Die Produktion »West Side Story« ist ein spartenübergreifendes Projekt zwischen Leipziger Ballett und Oper. Unter der musikalischen Leitung von Hausherr Ulf Schirmer bringt Ballettdirektor Mario Schröder Bernsteins Jahrhundertwerk in einer eigenständigen Neuproduk­tion ins Repertoire. Das international zusammengesetzte Solistennesemble wird im März 2014 gecastet.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Raphael Haeger, Dirigent; Leipziger Universitätsorchester

Anatoli Ljadow
Der verzauberte See - Ein Märchenbild op. 62

Camille Saint-Saëns
Danse macabre op. 40

Zoltán Kodály
Tänze aus Galánta

Alexander Borodin
2. Sinfonie h-Moll


Preise: 15/12/8 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Leipziger Universitätsorchester
Va, pensiero! - Gala-Nacht der Oper

Gewandhausorchester; Chor der Oper Leipzig; Ulf Schirmer; Olena Tokar, Sopran; Eun Yee You, Sopran; Karin Lovelius, Mezzosopran; Rudy Park, Tenor

Georges Bizet
Ouvertüre zur Oper "Carmen"

Charles Gounod
Ah, je ris de me voir - Juwelenarie der Margarethe aus der Oper "Faust"

Richard Wagner
Ritt der Walküren - aus der Oper "Die Walküre"

Richard Wagner
Trauermarsch aus der Oper "Götterdämmerung"

Antonín Dvořák
Měsíčku na nebi hlubokém (Lied an den Mond) - Arie der Rusalka aus der Oper "Rusalka" op. 114

Giuseppe Verdi
Vedi! Le fosche notturne - Zigeunerchor aus der Oper "Il Trovatore"

Giuseppe Verdi
Stride la vampa (Lodernde Flammen schlagen zum Himmel auf) - Arie der Asucena aus der Oper "Il trovatore"

Giuseppe Verdi
Va, pensiero - Gefangenenchor aus der Oper "Nabucco"

Giuseppe Verdi
Di quella pira - Arie des Manrico aus der Oper "Il trovatore"

Giuseppe Verdi
È strano / Ah, fors'è lui / Sempre libera - Arie der Violetta aus der Oper "La traviata"

Giuseppe Verdi
Libiamo ne' lieti calici - Trinklied aus der Oper "La traviata"

Giacomo Puccini
Nessun dorma! - Arie des Kalaf aus der Oper "Turandot"

"1000 Jahre Leipzig"

2015 jährt sich die Ersterwähnung der Stadt Leipzig zum 1000. Mal. Diesen besonderen Anlass feiert die Stadt gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Die Konzerte „Klassik airleben im Rosental“ bilden einen zentralen Punkt der Feierlichkeiten.

Partner:
1000 Jahre Leipzig, Oper Leipzig

Co-Sponsoren:
Ur-Krostitzer, Leipziger Volkszeitung, Reinwald, Sparkasse, Stadtwerke Leipzig, Verbundnetz Gas AG


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Die Bürger der Stadt Leipzig sind seit jeher zu Recht stolz auf ihre Traditionen, die die Identität der Stadt prägen – und sie haben ein ausgeprägtes Gespür dafür, diese Traditionen ausgelassen und publikumswirksam zu feiern. Nicht umsonst hat die Stadtspitze den „Lobgesang“ bereits vor 170 Jahren bei einem ihrer berühmtesten Söhne, Gewandhauskapellmeister Felix Mendelssohn Bartholdy, in Auftrag gegeben, als an der Pleiße die Erfindung des Buchdrucks gefeiert wurde und das Lob der Aufklärung durch die Kultur gefeiert wird. Eine Haltung, die der Stadt stets zu Weltoffenheit und Prosperität verhalf. Somit kann es kaum ein passenderes Werk geben, mit dem die Stadt im Jahr 2015 ihren 1000-jährigen Geburtstag feiert.

"Alles was Odem hat..."

Gewandhausorchester; Chor der Oper Leipzig; GewandhausChor; GewandhausKinderchor; Leipziger OratorienChor; Riccardo Chailly; Genia Kühmeier, Sopran; Martina Janková, Sopran; Michael Schade, Tenor

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie-Kantate "Lobgesang" op. 52 MWV A 18

"1000 Jahre Leipzig"

2015 jährt sich die Ersterwähnung der Stadt Leipzig zum 1000. Mal. Diesen besonderen Anlass feiert die Stadt gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Die Konzerte „Klassik airleben im Rosental“ bilden einen zentralen Punkt der Feierlichkeiten.

Partner:
1000 Jahre Leipzig, Oper Leipzig

Co-Sponsoren:
Ur-Krostitzer, Leipziger Volkszeitung, Reinwald, Sparkasse, Stadtwerke Leipzig, Verbundnetz Gas AG


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Die Bürger der Stadt Leipzig sind seit jeher zu Recht stolz auf ihre Traditionen, die die Identität der Stadt prägen – und sie haben ein ausgeprägtes Gespür dafür, diese Traditionen ausgelassen und publikumswirksam zu feiern. Nicht umsonst hat die Stadtspitze den „Lobgesang“ bereits vor 170 Jahren bei einem ihrer berühmtesten Söhne, Gewandhauskapellmeister Felix Mendelssohn Bartholdy, in Auftrag gegeben, als an der Pleiße die Erfindung des Buchdrucks gefeiert wurde und das Lob der Aufklärung durch die Kultur gefeiert wird. Eine Haltung, die der Stadt stets zu Weltoffenheit und Prosperität verhalf. Somit kann es kaum ein passenderes Werk geben, mit dem die Stadt im Jahr 2015 ihren 1000-jährigen Geburtstag feiert.

+49 341 1270 280 Tickets: 10 Uhr — 15 Uhr

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Mo-Fr
10 Uhr – 15 Uhr

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