Spielplan des Gewandhauses

Das Foto zeigt das Salonorchester Cappuccino.
Das Foto zeigt das Salonorchester Cappuccino.

So

11. Dez 2022

11 Uhr
Mendelssohn-Saal

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»Ä Abbel hing am Weihnachtsboom« – Christfest in Leipzig

Salonorchester CAPPUCCINO, Albrecht Winter Leitung

Preise: 26/21 EUR
Flexpreise: 29/23 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

So

11. Dez 2022

16 Uhr
Großer Saal

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Weihnachten in Tohuwabohu TOM PAULS und die Elblandphilharmonie Sachsen Chefdirigent Ekkehard Klemm Tom Pauls erzählt voller Vorfreude köstliche Geschichten aus der Weihnachtszeit. Dabei schonen…

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Weihnachten in Tohubabohu

Tom Pauls und die Elblandphilharmonie Sachsen

Tom Pauls, Elbland Philharmonie Sachsen, Ekkehard Klemm Dirigent

Preise: 55/50/43,50/37 EUR (inkl. VVK-Gebühr)

Veranstalter: LPM - Lachmesse Produktion GmbH

Weihnachten in Tohuwabohu

 

TOM PAULS

und die Elblandphilharmonie Sachsen

 

Chefdirigent Ekkehard Klemm

 

Tom Pauls erzählt voller Vorfreude köstliche Geschichten aus der Weihnachtszeit. Dabei schonen sie weder Nikolaus noch Knecht Ruprecht und auch die Familie wird ins Adventschaos verwickelt. Wenn ein Bayer in Sachsen beschwipst im Schwib- bogen landet, der Gänsebraten verloren geht, ältere Damen als Mietomas Heilig Abend feiern müssen oder der Haushase durchdreht, ist die schöne Bescherung nicht mehr weit.

Mit Texten von Wilhelm Busch, Joachim Ringelnatz, Hans Christian Andersen, Christian Morgenstern und Lene Voigt gelingt ein frohes Fest voller Überraschungen.

 

Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.
Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.

So

11. Dez 2022

17 Uhr
Thomaskirche

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Johann Sebastian Bach — Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten 1 bis 6)

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LASSET DAS ZAGEN, VERBANNET DIE KLAGEN ... ... eine ziemliche Herausforderung in schwierigen Zeiten! Doch hier muss man einfach »voll Jauchzen und Fröhlichkeit« an-, ein- und zustimmen. Man kann nur…

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LASSET DAS ZAGEN, VERBANNET DIE KLAGEN ...

... eine ziemliche Herausforderung in schwierigen Zeiten! Doch hier muss man einfach »voll Jauchzen und Fröhlichkeit« an-, ein- und zustimmen. Man kann nur staunen, welche Wirkung Musik entfaltet: Im Handumdrehen gelingt ihr, was Worten oft nur mühsam möglich ist. Darum ist Musik seit jeher untrennbar mit Weihnachten verbunden, mit diesem unbegreiflichen Wunder, das die Engel – singend – verkünden. Für die überbordende Freude und das stille, dankbare Nachsinnen über die Weihnachtsbotschaft öffnen sich Räume in der Musik. Davon berichten schon die Evangelisten: Der Gesang der Engel, der Maria, des Simeon und des Zacharias, das Musizieren der Hirten, die ideelle Vereinigung aller zum Lob des Allerhöchsten – das sind christliche Urbilder des Musizierens.

STIMMET VOLL JAUCHZEN UND FRÖHLICHKEIT AN!

Jubel, Dank, Erschrecken, Demut, Geheimnisvolles, Spirituelles, Überwältigung der Sinne: Wenn es ein Werk gibt, das alle Facetten weihnachtlichen Musizierens ausleuchtet, das die Gedanken- und Gefühlstiefe dessen ergründet, was uns da verheißen wird, und das ahnen lässt, was unsere Vorstellungskraft übersteigt, dann ist es Johann Sebastian Bachs Weihnachts-Oratorium. Diese Musik lässt wahrhaft Weihnachten werden. Sie strahlt über die Zeiten hinweg in die ganze Welt – ausgehend von Leipzig, wo in den beiden Hauptkirchen St. Nicolai und St. Thomas zu den Festtagen zwischen 25. Dezember 1734 und 6. Januar 1735 der 6-teilige Kantatenzyklus erstmals erklang.

Oper Leipzig Außenansicht
Oper Leipzig Außenansicht

So

11. Dez 2022

17 Uhr
Opernhaus

Werke von Ludwig van Beethoven , Johann Sebastian Bach , Pascal Dusapin

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»Sie ist gesegnet mit einem Sinn für Fantasie und das Absurde«, schrieb die New York Times über die große Tänzerin und Choreographin Maguy Marin. Als Tochter spanischer Bürgerkriegsflüchtlinge wird…

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»Sie ist gesegnet mit einem Sinn für Fantasie und das Absurde«, schrieb die New York Times über die große Tänzerin und Choreographin Maguy Marin. Als Tochter spanischer Bürgerkriegsflüchtlinge wird sie in Toulouse geboren. Mit acht Jahren fängt sie an zu tanzen und beginnt ihre Karriere als klassische Ballett-Tänzerin. Schnell keimt in ihr der Wunsch nach einer Neuorientierung. Maurice Bejart wird ihr neuer Lehrmeister. Sie gründet ihre eigene Company und findet eine Heimat in choreographischen Zentren in einem Pariser Vorort und schließlich in der Region der Leipziger Partnerstadt Lyon. 2016 wird Maguy Marin im Rahmen der Tanzbiennale in Venedig für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen geehrt. Mit »Duo d’Eden« (1986) präsentiert das Leipziger Ballett einen Klassiker ihres Schaffens. Die »Große Fuge« (2001) basiert auf einer Komposition Ludwig van Beethovens. Ballettdirektor und Chefchoreograph Mario Schröder kreiert eine Uraufführung zu Musik des zeitgenössischen französischen Komponisten Pascal Dusapin und schafft so eine zusätzliche Reibungsfläche zwischen seiner Bewegungssprache und der choreographischen Arbeit Maguy Marins.

Das Foto zeigt den Kammermusiksaal des Gewandhauses, den sogenannten Mendelssohn-Saal.
Das Foto zeigt den Kammermusiksaal des Gewandhauses, den sogenannten Mendelssohn-Saal.

So

11. Dez 2022

18 Uhr
Mendelssohn-Saal

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Werke von Wolfgang Amadeus Mozart , Erwin Schulhoff , Antonín Dvořák

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Kammermusik Wolfgang Amadeus Mozart — Trio für Klavier, Violine und Violoncello B-Dur KV 502

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So

11. Dez 2022

20 Uhr
Großer Saal

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