20.30
Open-Air-Bühne im Rosental

Eintritt frei

Musical works of Georg Friedrich Händel, Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams, Felix Mendelssohn Bartholdy, Benjamin Britten, Frederick Delius, Carl Maria von Weber, Gustav Holst

Please note the line-up changes

Daniel Harding musste leider die Konzerte "Klassik airleben" im Rosental absagen. Wir freuen uns, dass Vasily Petrenko das Dirigat übernehmen wird.

Zum krönenden Abschluss der Saison lädt das Gewandhausorchester erneut ins Rosental ein – eine Tradition, die aus dem Leipziger Kultursommer seit 2009 nicht mehr wegzudenken ist. Unter der Leitung von Vasily Petrenko erleben Sie an zwei Abenden Musikgenuss unter freiem Himmel. Die Open-Air-Konzerte verbinden musikalische Exzellenz mit einer entspannten Atmosphäre, die alle Leipzigerinnen und Leipziger willkommen heißt – kostenfrei und für jede Generation. Ob Sie mit Freunden und Bekannten oder in Familie kommen – das Rosental wird zu einem Ort, an dem Musik und Gemeinschaft auf einzigartige Weise verschmelzen.

Für Familien bietet der Samstagnachmittag ab 16 Uhr ein buntes Programm: Im IMPULS-Familienbereich können Kinder und Jugendliche Instrumente ausprobieren, kreative Workshops besuchen und kleine Konzerte genießen. So wird der Konzertbesuch zu einem Erlebnis für Groß und Klein.

Dank der Unterstützung von Porsche Leipzig und weiteren Partnern ist dieses einzigartige Event möglich. Es ist ein Zeichen dafür, wie stark Musik Menschen verbindet und die Stadt Leipzig bereichert. Machen Sie es sich bequem auf einer Picknickdecke im schönsten Freiluft-Konzertsaal Leipzigs, um gemeinsam mit uns die Saison des Gewandhausorchesters festlich ausklingen zu lassen!

Eintritt frei

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Eintritt frei

20.30
Open-Air-Bühne im Rosental

Eintritt frei

Musical works of Georg Friedrich Händel, Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams, Felix Mendelssohn Bartholdy, Benjamin Britten, Frederick Delius, Carl Maria von Weber, Gustav Holst

Please note the line-up changes

Daniel Harding musste leider die Konzerte "Klassik airleben" im Rosental absagen. Wir freuen uns, dass Vasily Petrenko das Dirigat übernehmen wird.

Zum krönenden Abschluss der Saison lädt das Gewandhausorchester erneut ins Rosental ein – eine Tradition, die aus dem Leipziger Kultursommer seit 2009 nicht mehr wegzudenken ist. Unter der Leitung von Vasily Petrenko erleben Sie an zwei Abenden Musikgenuss unter freiem Himmel. Die Open-Air-Konzerte verbinden musikalische Exzellenz mit einer entspannten Atmosphäre, die alle Leipzigerinnen und Leipziger willkommen heißt – kostenfrei und für jede Generation. Ob Sie mit Freunden und Bekannten oder in Familie kommen – das Rosental wird zu einem Ort, an dem Musik und Gemeinschaft auf einzigartige Weise verschmelzen.

Für Familien bietet der Samstagnachmittag ab 16 Uhr ein buntes Programm: Im IMPULS-Familienbereich können Kinder und Jugendliche Instrumente ausprobieren, kreative Workshops besuchen und kleine Konzerte genießen. So wird der Konzertbesuch zu einem Erlebnis für Groß und Klein.

Dank der Unterstützung von Porsche Leipzig und weiteren Partnern ist dieses einzigartige Event möglich. Es ist ein Zeichen dafür, wie stark Musik Menschen verbindet und die Stadt Leipzig bereichert. Machen Sie es sich bequem auf einer Picknickdecke im schönsten Freiluft-Konzertsaal Leipzigs, um gemeinsam mit uns die Saison des Gewandhausorchesters festlich ausklingen zu lassen!

Eintritt frei

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Eintritt frei

15.00
Thomaskirche

Johann Sebastian Bach — Kantate "Gott ist mein König" BWV 71

15.00
Thomaskirche

Johann Sebastian Bach — Kantate "Du sollt Gott, deinen Herren, lieben" BWV 77

19.30
Großer Saal

Musical works of Sergej Rachmaninoff, VORZEICHEN LESEN, Antonín Dvořák

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SINNLICHKEIT UND SINNENRAUSCHAufbruchsstimmung herrscht im 3. Klavierkonzert: Das Werk begleitete Rachmaninoff in die Neue Welt. Er komponierte es mit Blick auf seine bevorstehende USA-Tournee.…

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SINNLICHKEIT UND SINNENRAUSCH
Aufbruchsstimmung herrscht im 3. Klavierkonzert: Das Werk begleitete Rachmaninoff in die Neue Welt. Er komponierte es mit Blick auf seine bevorstehende USA-Tournee. Während der Atlantik-Überfahrt studierte er den sagenhaft schweren Solopart auf einer stummen Klaviatur ein. Dank rasanter Tempi mit fast permanent vollgriffigem Spiel gilt dieses Konzert als Rekordhalter einer fragwürdigen Disziplin: Es mutet dem Solisten die meisten Noten pro Sekunde zu. Rachmaninoffs musikalische Ausdrucksgewalt, die aus unendlich vielen Stimmungs- und Klangfarben-Schattierungen sowie enormer dynamischer und agogischer Flexibilität erwächst, jedoch nie aus Athletik, Pose oder sentimentaler Romantisierung, macht quantitative Statistiken und qualitative Klischees gleichermaßen hinfällig. Die Premiere bestritt er in New York unter Leitung von Walter Damrosch, die unmittelbar folgende zweite Aufführung dirigierte Gustav Mahler.

SINNBILD UND SINNSUCHE
Die düstere Tonart d-Moll eint beide Werke. Rachmaninoffs Moll-Faible ist legendär. Dvořáks Sinfonie lockt mit finsterem Raunen der Bässe und Pauke in eine zerfurchte, schroffe Klanglandschaft, durch die freilich jene beseelten Melodien fliegen, die ihn so beliebt machen. Noch das fantastische Finale, strotzend vor vitaler Energie, weiß um gespenstisch-nachttrunkene Gegenwelten. Sind es nicht gerade die dunklen Klangräume, die uns magisch anziehen?

SECHSTER SINN UND SIEBTE IM SINN
Die 7. Sinfonie bescherte Dvořák einen der größten Erfolge seines Lebens. Die London Philharmonic Society hatte ihn eingeladen – eine Ehre, die zuvor Mendelssohn, Berlioz und Wagner zuteil geworden war – und reihte ihn schon beim ersten Aufenthalt nach Liszt, Brahms und Verdi unter ihre Ehrenmitglieder, gefolgt von Grieg, Tschaikowski und Rachmaninoff. Ferner trug man Dvořák die Komposition einer neuen Sinfonie an, deren Uraufführung er am 22. April 1885 im Zuge seines dritten Englandaufenthalts leitete. Mit Feuereifer hatte er daran gearbeitet: Auf Schritt und Tritt habe ich nichts anderes im Sinn als meine Siebte, die so werden soll, dass die Welt aufhorcht. Dvořáks Wunsch ging in Erfüllung. Die Welt horchte auf – insbesondere auch die Neue Welt.

Text: Dr. Ann-Katrin Zimmermann

15.00
Thomaskirche

Johann Sebastian Bach — Kantate "Wer Dank opfert, der preiset mich" BWV 17