The Gewandhausorchester is the oldest civic symphony orchestra in the world. The orchestra's nucleus was the concert society Das Große Concert, founded in 1743 by a group of 16 musical philanthropists, comprising noblemen and burghers alike. The ensemble took residence in its first genuine concert hall - adopting the name Gewandhausorchester - on moving to an upper hall of the textile merchants’ trading house in 1781.

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Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.
Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.

Fri

09. Dec 2022

19.00
Thomaskirche

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Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

Johann Sebastian Bach — Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten 1 bis 6)

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LASSET DAS ZAGEN, VERBANNET DIE KLAGEN ... ... eine ziemliche Herausforderung in schwierigen Zeiten! Doch hier muss man einfach »voll Jauchzen und Fröhlichkeit« an-, ein- und zustimmen. Man kann nur…

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Grosse Concerte

WEIHNACHTS-ORATORIUM

Gewandhausorchester, Thomanerchor Leipzig, Andreas Reize Dirigent

Christina Landshamer Sopran, Elvira Bill Alt, Benedikt Kristjánsson Tenor, Konstantin Krimmel Bass

Johann Sebastian Bach — Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten 1 bis 6)

Die Großen Concerte am 09./10./11. DEZ 2022 werden in Bild und Ton von Accentus Music aufgezeichnet und Heiligabend um 20:15 Uhr im Fernsehprogramm von 3Sat gesendet.

Preise: 110/100/90/70 EUR
Flexpreise: 121/110/99/77 EUR
Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

LASSET DAS ZAGEN, VERBANNET DIE KLAGEN ...

... eine ziemliche Herausforderung in schwierigen Zeiten! Doch hier muss man einfach »voll Jauchzen und Fröhlichkeit« an-, ein- und zustimmen. Man kann nur staunen, welche Wirkung Musik entfaltet: Im Handumdrehen gelingt ihr, was Worten oft nur mühsam möglich ist. Darum ist Musik seit jeher untrennbar mit Weihnachten verbunden, mit diesem unbegreiflichen Wunder, das die Engel – singend – verkünden. Für die überbordende Freude und das stille, dankbare Nachsinnen über die Weihnachtsbotschaft öffnen sich Räume in der Musik. Davon berichten schon die Evangelisten: Der Gesang der Engel, der Maria, des Simeon und des Zacharias, das Musizieren der Hirten, die ideelle Vereinigung aller zum Lob des Allerhöchsten – das sind christliche Urbilder des Musizierens.

STIMMET VOLL JAUCHZEN UND FRÖHLICHKEIT AN!

Jubel, Dank, Erschrecken, Demut, Geheimnisvolles, Spirituelles, Überwältigung der Sinne: Wenn es ein Werk gibt, das alle Facetten weihnachtlichen Musizierens ausleuchtet, das die Gedanken- und Gefühlstiefe dessen ergründet, was uns da verheißen wird, und das ahnen lässt, was unsere Vorstellungskraft übersteigt, dann ist es Johann Sebastian Bachs Weihnachts-Oratorium. Diese Musik lässt wahrhaft Weihnachten werden. Sie strahlt über die Zeiten hinweg in die ganze Welt – ausgehend von Leipzig, wo in den beiden Hauptkirchen St. Nicolai und St. Thomas zu den Festtagen zwischen 25. Dezember 1734 und 6. Januar 1735 der 6-teilige Kantatenzyklus erstmals erklang.

Das Foto zeigt eine Szene aus der Oper La Traviata.
Das Foto zeigt eine Szene aus der Oper La Traviata.

Fri

09. Dec 2022

19.30
Opernhaus

Giuseppe Verdi — La Traviata

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»La Traviata« bildet den Abschluss jener meisterhaften Operntrias, die Verdi in den Jahren 1850-52 schrieb. Wieder hatte er sich von einer Außenseiterfigur inspirieren lassen: Nach dem Narren in…

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»La Traviata« bildet den Abschluss jener meisterhaften Operntrias, die Verdi in den Jahren 1850-52 schrieb. Wieder hatte er sich von einer Außenseiterfigur inspirieren lassen: Nach dem Narren in »Rigoletto« und der Zigeunerin Azucena im »Trovatore« steht mit der Kurtisane Violetta Valéry eine Gestalt im Zentrum der Oper, deren Charisma das ihrer Vorgänger(innen) noch übertrifft. Die Pariser Halbwelt ist der Ort dieser Geschichte um die ebenso unbedingte wie hoffnungslose Liebe zwischen Alfred Germont und der todkranken Violetta, einer Liebe, die nicht nur von Beginn an mit dem Tod, sondern auch noch mit den Normen bürgerlicher Moral und Familienehre konfrontiert ist.

Doch erst durch Verdis Musik kommen innerhalb der Handlung die großen Themen Liebe, Tod und Moral differenziert zur Geltung. Verdi hat weniger den morbiden Reiz der heiligen Hure, die Leidenschaft des jungen bürgerlichen Liebhabers, die Zwielichtigkeit des Milieus und die Moralität des Vaters komponiert als die Wechselwirkung all dieser Momente. So geht es in seiner populärsten Oper um mehr als um den Leidensweg einer Außenseiterin: Labile psychische Innenwelten und gesellschaftliche Verhältnisse werden auf drastische Weise miteinander konfrontiert.

Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.
Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.

Sat

10. Dec 2022

17.00
Thomaskirche

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Johann Sebastian Bach — Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten 1 bis 6)

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Grosse Concerte

WEIHNACHTS-ORATORIUM

Gewandhausorchester, Thomanerchor Leipzig, Andreas Reize Dirigent

Christina Landshamer Sopran, Elvira Bill Alt, Benedikt Kristjánsson Tenor, Konstantin Krimmel Bass

Johann Sebastian Bach — Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten 1 bis 6)

Die Großen Concerte am 09./10./11. DEZ 2022 werden in Bild und Ton von Accentus Music aufgezeichnet und Heiligabend um 20:15 Uhr im Fernsehprogramm von 3Sat gesendet.

Preise: 120/110/100/80 EUR
Flexpreise: 132/121/110/88 EUR
Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

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... eine ziemliche Herausforderung in schwierigen Zeiten! Doch hier muss man einfach »voll Jauchzen und Fröhlichkeit« an-, ein- und zustimmen. Man kann nur staunen, welche Wirkung Musik entfaltet: Im Handumdrehen gelingt ihr, was Worten oft nur mühsam möglich ist. Darum ist Musik seit jeher untrennbar mit Weihnachten verbunden, mit diesem unbegreiflichen Wunder, das die Engel – singend – verkünden. Für die überbordende Freude und das stille, dankbare Nachsinnen über die Weihnachtsbotschaft öffnen sich Räume in der Musik. Davon berichten schon die Evangelisten: Der Gesang der Engel, der Maria, des Simeon und des Zacharias, das Musizieren der Hirten, die ideelle Vereinigung aller zum Lob des Allerhöchsten – das sind christliche Urbilder des Musizierens.

STIMMET VOLL JAUCHZEN UND FRÖHLICHKEIT AN!

Jubel, Dank, Erschrecken, Demut, Geheimnisvolles, Spirituelles, Überwältigung der Sinne: Wenn es ein Werk gibt, das alle Facetten weihnachtlichen Musizierens ausleuchtet, das die Gedanken- und Gefühlstiefe dessen ergründet, was uns da verheißen wird, und das ahnen lässt, was unsere Vorstellungskraft übersteigt, dann ist es Johann Sebastian Bachs Weihnachts-Oratorium. Diese Musik lässt wahrhaft Weihnachten werden. Sie strahlt über die Zeiten hinweg in die ganze Welt – ausgehend von Leipzig, wo in den beiden Hauptkirchen St. Nicolai und St. Thomas zu den Festtagen zwischen 25. Dezember 1734 und 6. Januar 1735 der 6-teilige Kantatenzyklus erstmals erklang.

Sat

10. Dec 2022

18.00
Opernhaus

Richard Wagner — Lohengrin / Romantische Oper

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Ein Gottesgericht steht am Beginn von Richard Wagners Oper »Lohengrin«. Inmitten einer von Männern dominierten Welt muss sich Elsa, die legitime Nachfolgerin des Herzogs von Brabant, dem Vorwurf…

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Ein Gottesgericht steht am Beginn von Richard Wagners Oper »Lohengrin«. Inmitten einer von Männern dominierten Welt muss sich Elsa, die legitime Nachfolgerin des Herzogs von Brabant, dem Vorwurf stellen, ihren Bruder Gottfried umgebracht zu haben. Kronzeuge ist Friedrich von Telramund, der selbst die Herrschaft von Brabant für sich beansprucht. Als Frau ist es Elsa untersagt, sich zu verteidigen. Gleichsam aus dem Nichts erscheint ein junger Ritter, der ihr rückhaltlos vertraut und bereit ist, im Kampf für sie einzutreten. Umgekehrt fordert er von Elsa das gleiche Vertrauen ein: »Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen, woher ich kam der Fahrt, noch wie mein Nam’ und Art.« Nach dem Sieg des Ritters über Friedrich kippt die Stimmung des Volkes zugunsten des jungen Paares von Brabant. Gedemütigt sinnen Friedrich und seine Frau Ortrud nach Rache. Vor der bevorstehenden Hochzeit schürt Ortrud Elsas Zweifel, sodass diese in der Hochzeitsnacht die alles entscheidende Frage nach der Identität des jungen Ritters stellt. Ist nun all ihr Glück dahin?

 

Richard Wagners Oper »Lohengrin« ist eine Geschichte über die vergebliche Suche zweier Menschen nach dem einfachen Glück, jenseits jeglicher gesellschaftlicher Zuschreibungen.

Sun

11. Dec 2022

17.00
Opernhaus

Musical works of Ludwig van Beethoven , Johann Sebastian Bach , Pascal Dusapin

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»Sie ist gesegnet mit einem Sinn für Fantasie und das Absurde«, schrieb die New York Times über die große Tänzerin und Choreographin Maguy Marin. Als Tochter spanischer Bürgerkriegsflüchtlinge wird…

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»Sie ist gesegnet mit einem Sinn für Fantasie und das Absurde«, schrieb die New York Times über die große Tänzerin und Choreographin Maguy Marin. Als Tochter spanischer Bürgerkriegsflüchtlinge wird sie in Toulouse geboren. Mit acht Jahren fängt sie an zu tanzen und beginnt ihre Karriere als klassische Ballett-Tänzerin. Schnell keimt in ihr der Wunsch nach einer Neuorientierung. Maurice Bejart wird ihr neuer Lehrmeister. Sie gründet ihre eigene Company und findet eine Heimat in choreographischen Zentren in einem Pariser Vorort und schließlich in der Region der Leipziger Partnerstadt Lyon. 2016 wird Maguy Marin im Rahmen der Tanzbiennale in Venedig für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen geehrt. Mit »Duo d’Eden« (1986) präsentiert das Leipziger Ballett einen Klassiker ihres Schaffens. Die »Große Fuge« (2001) basiert auf einer Komposition Ludwig van Beethovens. Ballettdirektor und Chefchoreograph Mario Schröder kreiert eine Uraufführung zu Musik des zeitgenössischen französischen Komponisten Pascal Dusapin und schafft so eine zusätzliche Reibungsfläche zwischen seiner Bewegungssprache und der choreographischen Arbeit Maguy Marins.

Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.
Das Foto zeigt das Gewandhausorchester und den Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize in der Thomaskirche Leipzig.

Sun

11. Dec 2022

17.00
Thomaskirche

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Johann Sebastian Bach — Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten 1 bis 6)

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Christina Landshamer Sopran, Elvira Bill Alt, Benedikt Kristjánsson Tenor, Konstantin Krimmel Bass

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Die Großen Concerte am 09./10./11. DEZ 2022 werden in Bild und Ton von Accentus Music aufgezeichnet und Heiligabend um 20:15 Uhr im Fernsehprogramm von 3Sat gesendet.

Preise: 110/100/90/70 EUR
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Sonntag Ermäßigung für Berechtigte
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Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

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... eine ziemliche Herausforderung in schwierigen Zeiten! Doch hier muss man einfach »voll Jauchzen und Fröhlichkeit« an-, ein- und zustimmen. Man kann nur staunen, welche Wirkung Musik entfaltet: Im Handumdrehen gelingt ihr, was Worten oft nur mühsam möglich ist. Darum ist Musik seit jeher untrennbar mit Weihnachten verbunden, mit diesem unbegreiflichen Wunder, das die Engel – singend – verkünden. Für die überbordende Freude und das stille, dankbare Nachsinnen über die Weihnachtsbotschaft öffnen sich Räume in der Musik. Davon berichten schon die Evangelisten: Der Gesang der Engel, der Maria, des Simeon und des Zacharias, das Musizieren der Hirten, die ideelle Vereinigung aller zum Lob des Allerhöchsten – das sind christliche Urbilder des Musizierens.

STIMMET VOLL JAUCHZEN UND FRÖHLICHKEIT AN!

Jubel, Dank, Erschrecken, Demut, Geheimnisvolles, Spirituelles, Überwältigung der Sinne: Wenn es ein Werk gibt, das alle Facetten weihnachtlichen Musizierens ausleuchtet, das die Gedanken- und Gefühlstiefe dessen ergründet, was uns da verheißen wird, und das ahnen lässt, was unsere Vorstellungskraft übersteigt, dann ist es Johann Sebastian Bachs Weihnachts-Oratorium. Diese Musik lässt wahrhaft Weihnachten werden. Sie strahlt über die Zeiten hinweg in die ganze Welt – ausgehend von Leipzig, wo in den beiden Hauptkirchen St. Nicolai und St. Thomas zu den Festtagen zwischen 25. Dezember 1734 und 6. Januar 1735 der 6-teilige Kantatenzyklus erstmals erklang.