The Gewandhausorchester is the oldest civic symphony orchestra in the world. The orchestra's nucleus was the concert society Das Große Concert, founded in 1743 by a group of 16 musical philanthropists, comprising noblemen and common citizen alike. The ensemble took residence in its first proper high-quality concert hall - adopting the name Gewandhausorchester - on moving to an upper hall of the textile merchants’ trading house in 1781.

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19.30
Großer Saal

Sold out

Musical works of Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven

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Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer…

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Konzerteinführung mit Niklas Schächner um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer Welt voller Schönheit in Musik verwandelt. Wer könnte das authentischer dirigieren als Daniel Barenboim, der mit Mendelssohn eine besondere Verbindung teilt: Als jüdischer Künstler steht er in direkter Nachfolge eines Komponisten, dem das Gewandhaus zur zweiten Heimat wurde. Nach der Pause erklingt Beethovens Siebte. Die Sinfonie, die Richard Wagner einmal als »Apotheose des Tanzes« bezeichnete, ist ein rhythmisches Naturereignis, das über vier Sätze hinweg einen eigenständigen Spannungsbogen erzeugt. Zusammen bieten die beiden Werke einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Form, Dynamik und Orchestrierung im frühen 19. Jahrhundert, vom heiteren, klar gegliederten Klang Mendelssohns bis zur kraftvollen, treibenden Energie Beethovens.

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19.30
Großer Saal

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Musical works of Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven

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Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer…

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Konzerteinführung mit Niklas Schächner um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II

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Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer Welt voller Schönheit in Musik verwandelt. Wer könnte das authentischer dirigieren als Daniel Barenboim, der mit Mendelssohn eine besondere Verbindung teilt: Als jüdischer Künstler steht er in direkter Nachfolge eines Komponisten, dem das Gewandhaus zur zweiten Heimat wurde. Nach der Pause erklingt Beethovens Siebte. Die Sinfonie, die Richard Wagner einmal als »Apotheose des Tanzes« bezeichnete, ist ein rhythmisches Naturereignis, das über vier Sätze hinweg einen eigenständigen Spannungsbogen erzeugt. Zusammen bieten die beiden Werke einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Form, Dynamik und Orchestrierung im frühen 19. Jahrhundert, vom heiteren, klar gegliederten Klang Mendelssohns bis zur kraftvollen, treibenden Energie Beethovens.

Sold out

19.00
Opernhaus

Peter Tschaikowski — Oper "Eugen Onegin" op. 24

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Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mit deutschen…

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Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln

 

»Wie war einst das Glück so nahe!« Wir kennen alle diese »Ach, hätte ich doch …«-Momente. Hier nehmen sich Puschkin und Tschaikowski dieser Gefühle an und fassen sie in lyrische Szenen; mitreißend, tragisch und auch humorvoll. »Eugen Onegin« vereint viele Facetten und steht so auch für die Leidenschaft und Zerrissenheit des Komponisten Tschaikowski: einerseits große Choroper, andererseits beklemmendes Kammerspiel von zerbrochener Freundschaft und jugendlichem Leichtsinn. Das junge Mädchen Tatjana fasst sich ein Herz und erklärt gegen die Konvention einem erfahrenen Mann ihre Liebe. Er weist sie kalt ab und zerstört in der Folge sowohl ein anderes junges Leben als auch eine andere erblühende Liebesbeziehung. Jahrzehnte später und trotz Wehmut erweist sich Tatjana dann als die Erwachsenere von beiden …

 

Der Liebesbrief, den Tatjana an Onegin verfasst, befeuert am meisten Tschaikowskis Vorstellungskraft und wird so Gegenstand der ersten Szene, die er komponiert. »Wenn der Zuhörer allein einen winzigen Teil davon empf inden würde, was ich beim Komponieren empfand, wäre ich äußerst glücklich.«

 

In dieser Produktion, einer Übernahme von der Oper Bonn, folgt Vasily Barkhatov akribisch den musikalischen Ideen, die die Partitur enthält, und erlaubt es dem Publikum, sich mit den Opernfiguren sofort zu identifizieren und mitzufühlen. Dieser »Eugen Onegin« ist ein Abend voller emotionaler Erschütterung und traumhaft schöner Bilder.

 

Dauer: 3 Stunden | eine Pause | ab 14 Jahren

17.00
Opernhaus

Musical works of Wojciech Kilar, Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki

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Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikolaj Górecki u. a Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das…

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Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikolaj Górecki u. a

 

Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das Leipziger Ballett neu nach. Eurydike ist keine Randfigur, keine Muse, keine Gefangene einer Liebe, die für sie bestimmt wurde. Sie ist eine Frau, die ihren Weg sucht – in einer Welt, die ihre Wünsche formt und verweigert zugleich.

 

Eurydikes Mythos entfaltet sich in einer Gesell-schaft, die ständig nach vorne strebt und dennoch oft im Zurückblicken stecken bleibt. In einer Welt, in der Menschen zu Rollen und Beziehungen zu Erwartungen werden, wird Eurydike zu einem Spiegel für Fragen unserer Zeit: Was bedeutet Freiheit? Und wie entkommen wir einem System, das uns definiert, bevor wir uns selbst finden können?

 

Mit feinem Gespür für das Märchenhafte und das Zeitlose öffnet Choreograph Fran Díaz den Raum, um Eurydike neu zu entdecken – als Symbol für den Widerstand gegen das Verloren-gehen im Strudel aus Vorgaben, Träumen und Sehnsüchten, die nicht die eigenen sind.

 

Ab 14 Jahren

19.30
Opernhaus

Peter Tschaikowski — Oper "Eugen Onegin" op. 24

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Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mit deutschen…

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Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln

 

»Wie war einst das Glück so nahe!« Wir kennen alle diese »Ach, hätte ich doch …«-Momente. Hier nehmen sich Puschkin und Tschaikowski dieser Gefühle an und fassen sie in lyrische Szenen; mitreißend, tragisch und auch humorvoll. »Eugen Onegin« vereint viele Facetten und steht so auch für die Leidenschaft und Zerrissenheit des Komponisten Tschaikowski: einerseits große Choroper, andererseits beklemmendes Kammerspiel von zerbrochener Freundschaft und jugendlichem Leichtsinn. Das junge Mädchen Tatjana fasst sich ein Herz und erklärt gegen die Konvention einem erfahrenen Mann ihre Liebe. Er weist sie kalt ab und zerstört in der Folge sowohl ein anderes junges Leben als auch eine andere erblühende Liebesbeziehung. Jahrzehnte später und trotz Wehmut erweist sich Tatjana dann als die Erwachsenere von beiden …

 

Der Liebesbrief, den Tatjana an Onegin verfasst, befeuert am meisten Tschaikowskis Vorstellungskraft und wird so Gegenstand der ersten Szene, die er komponiert. »Wenn der Zuhörer allein einen winzigen Teil davon empf inden würde, was ich beim Komponieren empfand, wäre ich äußerst glücklich.«

 

In dieser Produktion, einer Übernahme von der Oper Bonn, folgt Vasily Barkhatov akribisch den musikalischen Ideen, die die Partitur enthält, und erlaubt es dem Publikum, sich mit den Opernfiguren sofort zu identifizieren und mitzufühlen. Dieser »Eugen Onegin« ist ein Abend voller emotionaler Erschütterung und traumhaft schöner Bilder.

 

Dauer: 3 Stunden | eine Pause | ab 14 Jahren

17.00
Opernhaus

Giacomo Puccini — La Bohème / Oper in vier Akten

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Oper in vier Bildern, nach Henri Murgers »Scènes de la vie de bohème« | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica | In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Am 10. Dezember 1895 versammelte…

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Oper in vier Bildern, nach Henri Murgers »Scènes de la vie de bohème« | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica | In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Am 10. Dezember 1895 versammelte sich der »Club La Bohème« – eine Künstlergilde von Literaten und Malern, mit denen Giacomo Puccini eine gemeinsame Erinnerung an seine Jahre als Student und Bohémien wachhielt. Während seine Freunde Wein tranken und Karten spielten, komponierte er – und rief plötzlich vom Klavier aus: »Ruhe, ihr Burschen! Ich bin fertig!« In kurzer Zeit entstand die Partitur und die Oper mit der wunderbaren Liebesgeschichte zwischen Mimi und Rodolfo kam auf die Bühne. Ohne jemals zuvor in Paris gewesen zu sein, fing Puccini das Flair der Szenerie ebenso ein wie die Atmosphäre eines frostklirrenden Wintertages. Dazu kommt sein Sinn für eine klare Figurenzeichnung, denn die Leere und Kargheit der Naturschilderung lässt alle Figuren und das »Grundthema« Liebe noch verlorener und verzweifelter, gleichsam einsam-erstarrt erscheinen.

 

Peter Konwitschnys Interpretation folgte den Intentionen des großen italienischen Komponisten und dessen Librettisten, die Henri Murgers Roman zur Vorlage nahmen, und brachte in Bühne, Kostüm und Regie eine herausragende einfühlsam-poetische Inszenierung auf die Bühne.

 

Dauer: ca. 2 1/4 Stunden | Eine Pause | ab 15 Jahren

19.30
Großer Saal

Musical works of Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Please note the line-up changes

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19.30
Großer Saal

Musical works of Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19.00
Opernhaus

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik,…

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Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Veranstalter: Opernball GmbH

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

 

Das wichtigste und größte gesellschaftliche Ereignis Leipzigs wird präsentiert von der Porsche AG. Den beschwingten Auftakt des Opernballprogramms und die ersten Walzerrunden gestalten traditionsgemäß das weltberühmte Gewandhausorchester Leipzig und das Ensemble des Leipziger Opernhauses. Während sich der Festsaal im Dreivierteltakt dreht, wird auch auf den fünf Bühnen im Flanierbereich musikalische Vielfalt geboten. Klassische Eleganz, gepaart mit modernem Chic – das macht die Leipziger Opernballnacht zu einem ganz besonders glanzvollen und einzigartigen Erlebnis.

Karten können gern ab sofort bestellt werden unter:

www.leipziger-opernball.com

oder

Opernball Leipzig Production GmbH

Käthe-Kollwitz-Str. 1

04109 Leipzig

Fon: 0341.21 56 977

Fax: 0341.21 56 978

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

10.00
Großer Saal

5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen

Antonín Dvořák — Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen