Das Gewandhausorchester

Das Gewandhausorchester ist das älteste bürgerliche Sinfonieorchester der Welt. Keimzelle des Orchesters war die 1743 von 16 Adligen und Bürgern gegründete Konzertgesellschaft »Das Große Concert«. Mit dem Umzug in die Gewerbehalle der Tuchmacher im Jahre 1781 erhielt das Ensemble seinen ersten hochwertigen Konzertsaal und den Namen »Gewandhausorchester«.

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19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik,…

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Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Veranstalter: Opernball GmbH

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

 

Das wichtigste und größte gesellschaftliche Ereignis Leipzigs wird präsentiert von der Porsche AG. Den beschwingten Auftakt des Opernballprogramms und die ersten Walzerrunden gestalten traditionsgemäß das weltberühmte Gewandhausorchester Leipzig und das Ensemble des Leipziger Opernhauses. Während sich der Festsaal im Dreivierteltakt dreht, wird auch auf den fünf Bühnen im Flanierbereich musikalische Vielfalt geboten. Klassische Eleganz, gepaart mit modernem Chic – das macht die Leipziger Opernballnacht zu einem ganz besonders glanzvollen und einzigartigen Erlebnis.

Karten können gern ab sofort bestellt werden unter:

www.leipziger-opernball.com

oder

Opernball Leipzig Production GmbH

Käthe-Kollwitz-Str. 1

04109 Leipzig

Fon: 0341.21 56 977

Fax: 0341.21 56 978

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

10 Uhr
Großer Saal

5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen

Antonín Dvořák — Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Antonín Dvořák, Johannes Brahms

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Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein…

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Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein farbenreiches Bühnenbild, das jede Wendung des Soloinstruments lebendig macht. Im warmen Streicherklang und Anklängen an böhmische Volksmusik findet auch die Sehnsucht Dvořáks nach seiner Heimat während der Entstehungszeit in Amerika Eingang in diese Musik. »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!«, bewunderte Johannes Brahms dieses Werk. Aber auch seine 1. Sinfonie kann sich hören lassen: Dichte Streicher, kraftvolle Bläser und markante Pauken entfalten eine dramatische Spannung, die mitreißend zwischen strenger Form und emotionalem Reichtum balanciert.

19 Uhr
Opernhaus

Richard Wagner — Der fliegende Holländer

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Romantische Oper in drei Aufzügen | Text vom Komponisten | In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Bis in alle Ewigkeit ist der fliegende Holländer dazu verdammt, auf seinem…

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Romantische Oper in drei Aufzügen | Text vom Komponisten | In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Bis in alle Ewigkeit ist der fliegende Holländer dazu verdammt, auf seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchsegeln, ohne Rast, ohne Ziel. Nur einmal alle sieben Jahre darf er an Land, um dort Erlösung zu suchen: in einem "Weib, das bis in den Tod getreu ihm auf Erden". Die Kapitänstochter Senta, die an den gesellschaftlichen Konventionen und der Enge der dörflichen Gemeinschaft zu ersticken droht, glaubt sich auserkoren, diesen Fluch zu brechen. Als ihr Vater Daland mit einem geheimnisvollen Fremden an seiner Seite von der See zurückkehrt, erkennt sie sofort den Verdammten aus jener düsteren Seemannsballade, die ihr schon die Amme vorsang, und bricht auch die letzten Brücken zum vorgezeichneten Leben mit ihrem Verehrer Erik ab.

Nach seinen drei Frühwerken betrachtete Richard Wagner den 1843 uraufgeführten "Fliegenden Holländer" als sein erstes gültiges Werk überhaupt. Mit dem Einbruch des Übersinnlichen und der dämonischen Naturgewalten in die Realität knüpfte er an die Tradition der schauerromantischen Oper an und beschritt mit dem Erlösungsmotiv einen Weg, der für seine folgenden Musikdramen bestimmend werden sollte. Das stürmische Wogen des Meeres, wilde Seemannschöre und die zentrale Ballade Sentas verdichtet Wagner zu einem atmosphärischen Thriller, der vom ersten Ton an in den Bann zieht. Michiel Dijkema, der in Leipzig bereits mit seinen bewegenden Interpretationen von "Tosca" oder "Rusalka" begeisterte, erzählt in seiner Inszenierung von der Suche nach Heimat, aber auch von der Sehnsucht nach dem Anderen.

 

Dauer: 2 3/4 Stunden | 1 Pause | ab 13 Jahren

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Antonín Dvořák, Johannes Brahms

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Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein…

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Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III

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Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein farbenreiches Bühnenbild, das jede Wendung des Soloinstruments lebendig macht. Im warmen Streicherklang und Anklängen an böhmische Volksmusik findet auch die Sehnsucht Dvořáks nach seiner Heimat während der Entstehungszeit in Amerika Eingang in diese Musik. »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!«, bewunderte Johannes Brahms dieses Werk. Aber auch seine 1. Sinfonie kann sich hören lassen: Dichte Streicher, kraftvolle Bläser und markante Pauken entfalten eine dramatische Spannung, die mitreißend zwischen strenger Form und emotionalem Reichtum balanciert.

09.30 Uhr
Thomaskirche

Eintrittsprogramm 3 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort

Johann Sebastian Bach — Kantate "Ein feste Burg ist unser Gott" BWV 80

Eintrittsprogramm 3 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort

17 Uhr
Opernhaus

Giacomo Puccini — Tosca / Oper in drei Akten

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Floria Tosca liebt Mario Cavaradossi. Als er vom durch und durch bösen Polizeichef Scarpia verhaftet wird und Tosca diesen aufsucht, um Cavaradossis Freiheit zu erwirken, nimmt das Unheil seinen Lauf.…

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Floria Tosca liebt Mario Cavaradossi. Als er vom durch und durch bösen Polizeichef Scarpia verhaftet wird und Tosca diesen aufsucht, um Cavaradossis Freiheit zu erwirken, nimmt das Unheil seinen Lauf. Keiner der drei wird das Abendrot des nächsten Tages erblicken. Ein düsteres Stück Operngeschichte, das seine Nähe zum Verismo nicht verleugnet.

 

Empfohlen für Kinder und Jugendliche ab 15 Jahren

 

>>> digitale Stückeinführung (https://on.soundcloud.com/hPkaL)

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für…

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für Violine und Orchester von Felix Mendelssohn Bartholdy perlt mit seinen wunderschönen Läufen und ineinander übergehenden Sätzen nur so vor sich hin. Auch Schumanns 4. Sinfonie strömt über die Satzgrenzen hinweg, sodass sich alle vier Sätze zu einem einzigen sinfonischen Fluss vereinen. Aufhorchen lassen sollte uns die deutsche Erstaufführung der vom finnischen Komponisten Luukas Hiltunen vervollständigten Fragmente des ersten und zweiten Satzes der 6. Sinfonie von Mendelssohn, die dieser noch in seinem Todesjahr 1847 in Leipzig konzipierte. Das Konzert ist einer der Höhepunkte der diesjährigen Mendelssohn-Festtage, die im Zeichen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen stehen.