Grosse Concerte

Die sinfonischen Konzerte mit dem Gewandhausorchester im Gewandhaus heißen »Große Concerte«. Der Name ist eine Hommage an die Gründungsväter des Orchesters, dessen erste Formation von dem 1743 gegründeten Musikverein »Das Große Concert« engagiert wurden. Mitglieder dieser Musikvereinigung waren Adlige und Bürger der Stadt.

19.30 Uhr
Großer Saal

Ausverkauft

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven

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Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer…

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Konzerteinführung mit Niklas Schächner um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer Welt voller Schönheit in Musik verwandelt. Wer könnte das authentischer dirigieren als Daniel Barenboim, der mit Mendelssohn eine besondere Verbindung teilt: Als jüdischer Künstler steht er in direkter Nachfolge eines Komponisten, dem das Gewandhaus zur zweiten Heimat wurde. Nach der Pause erklingt Beethovens Siebte. Die Sinfonie, die Richard Wagner einmal als »Apotheose des Tanzes« bezeichnete, ist ein rhythmisches Naturereignis, das über vier Sätze hinweg einen eigenständigen Spannungsbogen erzeugt. Zusammen bieten die beiden Werke einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Form, Dynamik und Orchestrierung im frühen 19. Jahrhundert, vom heiteren, klar gegliederten Klang Mendelssohns bis zur kraftvollen, treibenden Energie Beethovens.

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19.30 Uhr
Großer Saal

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Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven

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Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer…

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Konzerteinführung mit Niklas Schächner um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Mendelssohn schrieb seine »Italienische« 1830 als junger Mann unter dem Eindruck seiner Südreise. Ein Werk, das die Wärme des Mittelmeers, den Übermut römischer Karnevalsnächte und das Leuchten einer Welt voller Schönheit in Musik verwandelt. Wer könnte das authentischer dirigieren als Daniel Barenboim, der mit Mendelssohn eine besondere Verbindung teilt: Als jüdischer Künstler steht er in direkter Nachfolge eines Komponisten, dem das Gewandhaus zur zweiten Heimat wurde. Nach der Pause erklingt Beethovens Siebte. Die Sinfonie, die Richard Wagner einmal als »Apotheose des Tanzes« bezeichnete, ist ein rhythmisches Naturereignis, das über vier Sätze hinweg einen eigenständigen Spannungsbogen erzeugt. Zusammen bieten die beiden Werke einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Form, Dynamik und Orchestrierung im frühen 19. Jahrhundert, vom heiteren, klar gegliederten Klang Mendelssohns bis zur kraftvollen, treibenden Energie Beethovens.

Ausverkauft

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Antonín Dvořák, Johannes Brahms

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Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein…

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Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein farbenreiches Bühnenbild, das jede Wendung des Soloinstruments lebendig macht. Im warmen Streicherklang und Anklängen an böhmische Volksmusik findet auch die Sehnsucht Dvořáks nach seiner Heimat während der Entstehungszeit in Amerika Eingang in diese Musik. »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!«, bewunderte Johannes Brahms dieses Werk. Aber auch seine 1. Sinfonie kann sich hören lassen: Dichte Streicher, kraftvolle Bläser und markante Pauken entfalten eine dramatische Spannung, die mitreißend zwischen strenger Form und emotionalem Reichtum balanciert.

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Antonín Dvořák, Johannes Brahms

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Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein…

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Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III

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Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein farbenreiches Bühnenbild, das jede Wendung des Soloinstruments lebendig macht. Im warmen Streicherklang und Anklängen an böhmische Volksmusik findet auch die Sehnsucht Dvořáks nach seiner Heimat während der Entstehungszeit in Amerika Eingang in diese Musik. »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!«, bewunderte Johannes Brahms dieses Werk. Aber auch seine 1. Sinfonie kann sich hören lassen: Dichte Streicher, kraftvolle Bläser und markante Pauken entfalten eine dramatische Spannung, die mitreißend zwischen strenger Form und emotionalem Reichtum balanciert.

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für…

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für Violine und Orchester von Felix Mendelssohn Bartholdy perlt mit seinen wunderschönen Läufen und ineinander übergehenden Sätzen nur so vor sich hin. Auch Schumanns 4. Sinfonie strömt über die Satzgrenzen hinweg, sodass sich alle vier Sätze zu einem einzigen sinfonischen Fluss vereinen. Aufhorchen lassen sollte uns die deutsche Erstaufführung der vom finnischen Komponisten Luukas Hiltunen vervollständigten Fragmente des ersten und zweiten Satzes der 6. Sinfonie von Mendelssohn, die dieser noch in seinem Todesjahr 1847 in Leipzig konzipierte. Das Konzert ist einer der Höhepunkte der diesjährigen Mendelssohn-Festtage, die im Zeichen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen stehen.

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für…

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für Violine und Orchester von Felix Mendelssohn Bartholdy perlt mit seinen wunderschönen Läufen und ineinander übergehenden Sätzen nur so vor sich hin. Auch Schumanns 4. Sinfonie strömt über die Satzgrenzen hinweg, sodass sich alle vier Sätze zu einem einzigen sinfonischen Fluss vereinen. Aufhorchen lassen sollte uns die deutsche Erstaufführung der vom finnischen Komponisten Luukas Hiltunen vervollständigten Fragmente des ersten und zweiten Satzes der 6. Sinfonie von Mendelssohn, die dieser noch in seinem Todesjahr 1847 in Leipzig konzipierte. Das Konzert ist einer der Höhepunkte der diesjährigen Mendelssohn-Festtage, die im Zeichen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen stehen.

11 Uhr
Großer Saal

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für…

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für Violine und Orchester von Felix Mendelssohn Bartholdy perlt mit seinen wunderschönen Läufen und ineinander übergehenden Sätzen nur so vor sich hin. Auch Schumanns 4. Sinfonie strömt über die Satzgrenzen hinweg, sodass sich alle vier Sätze zu einem einzigen sinfonischen Fluss vereinen. Aufhorchen lassen sollte uns die deutsche Erstaufführung der vom finnischen Komponisten Luukas Hiltunen vervollständigten Fragmente des ersten und zweiten Satzes der 6. Sinfonie von Mendelssohn, die dieser noch in seinem Todesjahr 1847 in Leipzig konzipierte. Das Konzert ist einer der Höhepunkte der diesjährigen Mendelssohn-Festtage, die im Zeichen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen stehen.

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Ethel Smyth, Peter Tschaikowski, Antonín Dvořák

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Heiter bis wolkig Von friedlich bis düster wechseln die Lichtstimmungen: Geheimnisvoll und ein Aufbrausen vorausahnend beginnt Ethel Smyths Vorspiel zum zweiten Akt ihrer Oper »The Wreckers«.…

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Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

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Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Heiter bis wolkig

Von friedlich bis düster wechseln die Lichtstimmungen: Geheimnisvoll und ein Aufbrausen vorausahnend beginnt Ethel Smyths Vorspiel zum zweiten Akt ihrer Oper »The Wreckers«. Lautmalerisch peitscht der Wind die Wellen vor der Küste auf, um über die Klippen der südwestlichen Spitze Englands zu entschwinden. Gleich darauf verdichtet sich bei Tschaikowski alles zu einer der bekanntesten Liebesgeschichten. In der Fantasie-Ouvertüre »Romeo und Julia« stehen zarte, weit gespannte Melodien neben plötzlichen Ausbrüchen und scharf gezeichneten Konflikten. Auch Antonín Dvořák erzählt in seiner 9. Sinfonie von Sehnsucht und Fremdheit, Heimat und Ferne zugleich. Vertraute, fast liedhafte Themen treffen auf neue Klangfarben, Rhythmen und Weite – inspiriert durch seine Ankunft in der »Neuen Welt« oder doch unverkennbar böhmisch?