Die GewandhausChöre

Singen ist die ursprünglichste Form des Musizierens, die Stimme das älteste Instrument der Welt. Ein Instrument, das jedem zur Verfügung steht und damit einen direkten und natürlichen Zugang zur Musik herstellen kann. GewandhausChor und GewandhausKinderchor sind Garanten für diesen unverstellten Zugang.

Sie sorgen durch das aktive Mitwirken von bis zu 150 Sängerinnen und Sängern am Gewandhausprogramm für eine lebendige Verankerung der Gewandhauskultur in der Stadt und schlagen auf höchstem Niveau eine Brücke zwischen dem Musizieren aus Leidenschaft und der Musik als Profession.

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19 Uhr
Mendelssohn-Saal

Wir öffnen die Bühne für Wünsche, Träume, Gefühle und Missverständnisse aller Art.

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Social Media kann pushen, verbinden und inspirieren. Und manchmal auch ziemlich stressen. CLASH!? – Mein Traum von Social Media schaut genau dahin, wo Selbstdarstellung, Sehnsucht, Vergleich und…

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Social Media kann pushen, verbinden und inspirieren. Und manchmal auch ziemlich stressen. CLASH!? – Mein Traum von Social Media schaut genau dahin, wo Selbstdarstellung, Sehnsucht, Vergleich und Missverständnisse aufeinandertreffen.

Das Konzert am 16. April um 19 Uhr bildet den krönenden Abschluss eines Projekts mit vorangegangenen Workshops und Wettbewerb. Auf der Bühne kommen die Themen zusammen, die Jugendliche heute wirklich bewegen.

Gemeinsam mit dem Kinderchor, Karl die Große & Band sowie sächsischen Schülerinnen und Schülern entsteht ein Abend voller Stimmen, Perspektiven und Gefühle. Es geht um Wünsche, Träume, Unsicherheiten, Missverständnisse und um die vielen Stimmen, die gehört werden wollen.

18 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Johannes Weyrauch

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Liebe ist kein einheitlicher Begriff. Sie zeigt sich religiös und weltlich, familiär und zwischen Menschen, in der Natur, zur Heimat ebenso wie im Inneren. Das Konzert »Von der Liebe« nähert sich…

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Liebe ist kein einheitlicher Begriff. Sie zeigt sich religiös und weltlich, familiär und zwischen Menschen, in der Natur, zur Heimat ebenso wie im Inneren. Das Konzert »Von der Liebe« nähert sich diesem Thema mit einer großen stilistischen und inhaltlichen Bandbreite. Im Zentrum steht  Johannes Weyrauchs Werk »Eine Kantate von  der Liebe« für gemischten Chor, Streicher und Orgel. Ergänzt wird sie durch Chormusik u. a. von John Dowland, Johannes Brahms, Benjamin Britten, Paul Hindemith, Eric Whitacre und dem
Chorarrangement eines Björk Songs.
Die Vielfalt der Werke spiegelt, wie unterschiedlich Liebe gedacht, geglaubt und empfunden werden kann. Geistliche Texte stehen neben populären Klangsprachen, Altes begegnet Neuem. Frank-Steffen Elster empfindet die Arbeit mit jungen Stimmen als »natürliche Klarheit, ehrlich, direkt und von innen heraus«. Vieles, was Erwachsene erst wieder freilegen müssen, ist hier noch selbstverständlich, »unbelasteter und wenig verstellt«. Gerade deshalb entfalten Texte über Liebe in dieser Besetzung eine besondere Unmittelbarkeit.

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Johann Sebastian Bach, Johann Philipp Kirnberger, Johann Adam Reincken, Anonymus, Kent Burton, Arvo Pärt, Franz Liszt, Heinrich Schütz

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Alle kennen den Pop-Hit »By the Rivers of Babylon« von Boney M. Sein Ursprung jedoch liegt in einem der eindringlichsten Texte der Bibel: Psalm 137. Dieses Klagelied schildert die Sehnsucht des…

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Alle kennen den Pop-Hit »By the Rivers of Babylon« von Boney M. Sein Ursprung jedoch liegt in einem der eindringlichsten Texte der Bibel: Psalm 137. Dieses Klagelied schildert die Sehnsucht des jüdischen Volkes im babylonischen Exil nach seiner verlorenen Heimat. Im Jahr 586 v. Chr. wurde Jerusalem von den Babyloniern unter Nebukadnezar II. erobert und weitgehend zerstört. Über Jahrhunderte hinweg hat dieser Text Komponisten bewegt – von barocken Psalmvertonungen bis in die Gegenwart. Auf Initiative von Gewandhausorganist Michael Schönheit entstand dieses besondere Orgel-Chorkonzert zum Pfingstsonntag. Chor- und Orgelwerke von Johann Adam Reincken, Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Gewandhauskomponist Arvo Pärt begegnen Spirituals und der bekannten Popversion.

16 Uhr
Mendelssohn-Saal

Frank-Steffen Elster — Von Zwergen, Riesen und Kindern - Eine Kinderoper frei nach einem Kunstmärchen von Oscar Wilde

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Märchen erzählen von menschlichen Schwächen, von Eitelkeit, Einsamkeit, Hoffnung und Veränderung. Die Kinderoper mit dem GewandhausKinderchor »Von Zwergen, Riesen und Kindern«, frei nach drei…

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Märchen erzählen von menschlichen Schwächen, von Eitelkeit, Einsamkeit, Hoffnung und Veränderung. Die Kinderoper mit dem GewandhausKinderchor »Von Zwergen, Riesen und Kindern«, frei nach drei Kunstmärchen von Oscar Wilde, bringt diese Themen in eine  heutige Bildwelt. Das Stück entstand 2017 als Auftragswerk des Gewandhauses und wird 2026 in einer Neuinszenierung gezeigt. Nicht ganz zufällig ist der zweite Aufführungstag der 50. Geburtstag von Chorleiter Frank-Steffen Elster, der dieses Projekt zu einem seiner liebsten zählt und die Musik dazu schrieb. Auf verschiedenen Erzählebenen – es gibt Tiere, Kinder, Zwerge, einen Riesen und ein geheimnisvoll-hinterfragendes Mädchen – begeben wir uns mit sehr bildhafter, programmatischer Musik in verschiedene Stimmungen und Szenen. Für Kinder ist die zauberhafte Geschichte sehr klar miterlebbar, und je tiefer man in die einzelnen Schichten und Metaebenen des Stückes eintaucht, umso mehr öffnen sich Metaphern und Verbindungen zum Paradies als einem bunten, belebten Garten, zu Weisheit, Gut und Böse, Ausgrenzung und Miteinander, Moral und Erkenntnis.
 

16 Uhr
Mendelssohn-Saal

Frank-Steffen Elster — Von Zwergen, Riesen und Kindern - Eine Kinderoper frei nach einem Kunstmärchen von Oscar Wilde

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Märchen erzählen von menschlichen Schwächen, von Eitelkeit, Einsamkeit, Hoffnung und Veränderung. Die Kinderoper mit dem GewandhausKinderchor »Von Zwergen, Riesen und Kindern«, frei nach drei…

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Märchen erzählen von menschlichen Schwächen, von Eitelkeit, Einsamkeit, Hoffnung und Veränderung. Die Kinderoper mit dem GewandhausKinderchor »Von Zwergen, Riesen und Kindern«, frei nach drei Kunstmärchen von Oscar Wilde, bringt diese Themen in eine  heutige Bildwelt. Das Stück entstand 2017 als Auftragswerk des Gewandhauses und wird 2026 in einer Neuinszenierung gezeigt. Nicht ganz zufällig ist der zweite Aufführungstag der 50. Geburtstag von Chorleiter Frank-Steffen Elster, der dieses Projekt zu einem seiner liebsten zählt und die Musik dazu schrieb. Auf verschiedenen Erzählebenen – es gibt Tiere, Kinder, Zwerge, einen Riesen und ein geheimnisvoll-hinterfragendes Mädchen – begeben wir uns mit sehr bildhafter, programmatischer Musik in verschiedene Stimmungen und Szenen. Für Kinder ist die zauberhafte Geschichte sehr klar miterlebbar, und je tiefer man in die einzelnen Schichten und Metaebenen des Stückes eintaucht, umso mehr öffnen sich Metaphern und Verbindungen zum Paradies als einem bunten, belebten Garten, zu Weisheit, Gut und Böse, Ausgrenzung und Miteinander, Moral und Erkenntnis.

19 Uhr
Museum der bildenden Künste

Werke von Arvo Pärt, Cyrillus Creek, Veljo Tomis, Galina Grigorjeva

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Estland gilt als Land der Chöre. Stille, Kontemplation und eine tiefe Verbindung von Text und Klang prägen diesen Chorraum. »Astonishing Estonia« präsentiert neben der Chormusik des im Fokus stehenden…

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Estland gilt als Land der Chöre. Stille, Kontemplation und eine tiefe Verbindung von Text und Klang prägen diesen Chorraum. »Astonishing Estonia« präsentiert neben der Chormusik des im Fokus stehenden Gewandhauskomponisten Arvo Pärt auch weitere Werke von Cyrillus Creek, Galina Grigorjeva und Veljo Tormis. Von letzterem erklingt eine lautmalerische, tragische Vertonung des Schiffunglücks der Ostseefähre »Estonia«, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Mit 852 Opfern ist ihr Untergang das schwerste Schiffsunglück der europäischen Nachkriegsgeschichte. Der GewandhausChor unter der Leitung von Gregor Meyer wird ergänzt durch das Jazz-Duo Stiehler/Lucaciu mit Sascha Stiehler am Klavier und Antonio Lucaciu am Saxofon. Die Chorwerke bieten den beiden Musikern Improvisationsmaterial, das wiederum die Chorstücke miteinander verzahnt. Der Konzertort, das Museum der bildenden Künste, öffnet einen besonderen Resonanzraum für Musik, Architektur und Akustik.