Spielplan des Gewandhauses

10 Uhr
Mendelssohn-Haus Leipzig

Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

Preise: 15 EUR
Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

Mendelssohn-Haus Leipzig in Kooperation mit dem Gewandhaus zu Leipzig

Veranstalter: Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung Stiftung bürgerlichen Rechts

Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

15 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Mieczysław Weinberg, Robert Schumann

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Das Quatuor Danel ist gemeinsam mit dem Pianisten Daniel Ciobanu zu erleben. Das belgische Streichquartett ist die weltweit führende Instanz für das Werk Mieczysław Weinbergs. Es hat als erstes…

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Das Quatuor Danel ist gemeinsam mit dem Pianisten Daniel Ciobanu zu erleben. Das belgische Streichquartett ist die weltweit führende Instanz für das Werk Mieczysław Weinbergs. Es hat als erstes Ensemble sämtliche 17 Streichquartette des polnisch-jüdischen Komponisten eingespielt und damit wesentlich zu seiner Wiederentdeckung beigetragen. Weinbergs 2. Streichquartett entstand in Minsk, während seiner Flucht vor den Nazis. Es ist ein Werk von erschütternder Unmittelbarkeit, hier eingerahmt von Mendelssohns Streichquartett a-Moll und Schumanns jubelndem Klavierquintett Es-Dur.

15 Uhr
Thomaskirche

Eintrittsprogramm 3 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort

Johann Sebastian Bach — Kantate "Aus tiefer Not schrei ich zu dir" BWV 38

Eintrittsprogramm 3 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort

19 Uhr
Opernhaus

Werke von Dmitri Schostakowitsch, Felix Mendelssohn Bartholdy, Arvo Pärt, Kurt Weill, Béla Bartók, Edward Elgar, Pietro Mascagni, Samuel Barber

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Ballett von Juliano Nunes nach »Ein Sommernachtstraum« von William Shakespeare | Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Samuel Barber u. a. Am athenischen Hof regiert das Gesetz. Väter bestimmen über…

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Preise: 106/95/76/62/49/27 EUR
Ermäßigung für Berechtigte

Veranstalter: Oper Leipzig

Ballett von Juliano Nunes nach »Ein Sommernachtstraum« von William Shakespeare | Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Samuel Barber u. a.

 

Am athenischen Hof regiert das Gesetz. Väter bestimmen über Töchter. Vernunft über Gefühl. Doch jenseits der Palastmauern beginnt der Wald – und mit ihm eine andere Wirklichkeit. Shakespeares Komödie erforscht seit über 400 Jahren, was geschieht, wenn Ordnung auf Chaos trifft. Liebe als irrationale Kraft. Identität als fluides Spiel. Die Natur als Spiegel innerer Abgründe.

 

Wie tief trauen wir uns in den Wald? Je weiter die Liebenden vordringen, desto mehr löst sich auf, was fest schien. Der Wald wird zum Unbewussten. Es ist das Reich von Puck, Oberon, Titania – ihre Schatten verschwinden zwischen den Bäumen. Begehren. Rausch. Verwandlung – was in Palästen gebändigt scheint, ist hier frei. Die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit verschwindet. Die Fehde der Feenmonarchie bricht als innerer Konflikt durch die menschliche Fassade. Was verborgen lag, wird sichtbar. Was kontrolliert schien, entgleitet.

 

Juliano Nunes, bekannt für seine Arbeiten am Royal Ballet London, am Mariinsky Theater, am American Ballet Theatre und am Nederlands Dans Theater, verwandelt Shakespeares Stück in eine Reise durch Bewusstseinsschichten. Gemeinsam mit Ausstatter Youssef Hotait schafft er einen Raum, in dem apollinische Ordnung und dionysisches Chaos aufeinanderprallen. Was wartet im Dunkel? Und was muss ans Licht, damit wir am Morgen erwachen können?

 

Dauer: 2 Stunden | eine Pause | ab 14 Jahren

20 Uhr
Großer Saal

Was schreiben Menschen auf, wenn niemand mitliest? Tagebücher sind die vielleicht ehrlichste Form der Literatur: Hier wird geliebt, gelästert, gezweifelt, geschwärmt - und manchmal unfreiwillig sehr…

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Preise: 67,50/63/56,50 EUR (inkl. VVK-Gebühr)

Veranstalter: Känguruh Production Konzertagentur GmbH

Was schreiben Menschen auf, wenn niemand mitliest?

Tagebücher sind die vielleicht ehrlichste Form der Literatur: Hier wird geliebt, gelästert,

gezweifelt, geschwärmt - und manchmal unfreiwillig sehr komisch Bilanz gezogen.

In DIARIES OF NOTE versammelt Shaun Usher 366 Tagebucheinträge aus der Weltgeschichte:

intime, komische, kluge, überraschende und manchmal entwaffnend ehrliche

Momentaufnahmen berühmter und unbekannter Menschen. Sie zeigen nicht nur, was

geschehen ist, sondern wie es sich angefühlt hat. In DIARIES OF NOTE begegnen uns große

Namen wie Andy Warhol, Frida Kahlo, Nelson Mandela, Franz Kafka, Astrid Lindgren, Keith

Richards, Virginia Woolf und viele mehr - nicht als Denkmäler, sondern als Menschen:

verletzlich, eitel, witzig, hellsichtig, verliebt oder komplett überfordert.

Ein Abend über Menschlichste überhaupt: heimliche Gedanken, große Gefühle, kleine

Eitelkeiten, absurde Beobachtungen - und die wunderbare Erkenntnis, dass selbst Ikonen

manchmal einfach nur Menschen waren.

Iris Berben, Anke Engelke & Devid Striesow lesen. Marie Christine Knop moderiert.

11 Uhr
Großer Saal

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann

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Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für…

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Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 10.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Sonntags-Anrecht I

Präsentiert von

Gewandhaus zu Leipzig in Kooperation mit dem Mendelssohn-Haus Leipzig

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Was für ein Konzertprogramm: ein Violinkonzert mit dem Weltstar Augustin Hadelich sowie eine halbe und eine ganze Sinfonie! Das 1845 mit dem Gewandhausorchester in Leipzig uraufgeführte Konzert für Violine und Orchester von Felix Mendelssohn Bartholdy perlt mit seinen wunderschönen Läufen und ineinander übergehenden Sätzen nur so vor sich hin. Auch Schumanns 4. Sinfonie strömt über die Satzgrenzen hinweg, sodass sich alle vier Sätze zu einem einzigen sinfonischen Fluss vereinen. Aufhorchen lassen sollte uns die deutsche Erstaufführung der vom finnischen Komponisten Luukas Hiltunen vervollständigten Fragmente des ersten und zweiten Satzes der 6. Sinfonie von Mendelssohn, die dieser noch in seinem Todesjahr 1847 in Leipzig konzipierte. Das Konzert ist einer der Höhepunkte der diesjährigen Mendelssohn-Festtage, die im Zeichen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen stehen.

11 Uhr
Musiksalon des Mendelssohn-Hauses

Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

Werke von Hans Gál, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Neumann, Johannes Brahms

Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

13 Uhr
Mendelssohn-Haus Leipzig

Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

Preise: 15 EUR
Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

Mendelssohn-Haus Leipzig in Kooperation mit dem Gewandhaus zu Leipzig

Veranstalter: Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung Stiftung bürgerlichen Rechts

Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

15 Uhr
Gartenhaus am Mendelssohn-Haus Leipzig

Eintritt frei Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

Eintritt frei Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

Mendelssohn-Haus Leipzig in Kooperation mit dem Gewandhaus zu Leipzig

Veranstalter: Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung Stiftung bürgerlichen Rechts

Eintritt frei Tickets über das Mendelssohn-Haus Leipzig unter www.mendelssohn-stiftung.de oder T +49 341 9628820

17 Uhr
Opernhaus

Peter Tschaikowski — Oper "Eugen Onegin" op. 24

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Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mit deutschen…

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Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln

 

»Wie war einst das Glück so nahe!« Wir kennen alle diese »Ach, hätte ich doch …«-Momente. Hier nehmen sich Puschkin und Tschaikowski dieser Gefühle an und fassen sie in lyrische Szenen; mitreißend, tragisch und auch humorvoll. »Eugen Onegin« vereint viele Facetten und steht so auch für die Leidenschaft und Zerrissenheit des Komponisten Tschaikowski: einerseits große Choroper, andererseits beklemmendes Kammerspiel von zerbrochener Freundschaft und jugendlichem Leichtsinn. Das junge Mädchen Tatjana fasst sich ein Herz und erklärt gegen die Konvention einem erfahrenen Mann ihre Liebe. Er weist sie kalt ab und zerstört in der Folge sowohl ein anderes junges Leben als auch eine andere erblühende Liebesbeziehung. Jahrzehnte später und trotz Wehmut erweist sich Tatjana dann als die Erwachsenere von beiden …

 

Der Liebesbrief, den Tatjana an Onegin verfasst, befeuert am meisten Tschaikowskis Vorstellungskraft und wird so Gegenstand der ersten Szene, die er komponiert. »Wenn der Zuhörer allein einen winzigen Teil davon empf inden würde, was ich beim Komponieren empfand, wäre ich äußerst glücklich.«

 

In dieser Produktion, einer Übernahme von der Oper Bonn, folgt Vasily Barkhatov akribisch den musikalischen Ideen, die die Partitur enthält, und erlaubt es dem Publikum, sich mit den Opernfiguren sofort zu identifizieren und mitzufühlen. Dieser »Eugen Onegin« ist ein Abend voller emotionaler Erschütterung und traumhaft schöner Bilder.

 

Dauer: 3 Stunden | eine Pause | ab 14 Jahren