Spielplan des Gewandhauses

Di

25. Jan 2022

20 Uhr
Mendelssohn-Saal

Die Karten werden an den Vorverkaufsstellen erstattet, bei denen sie gekauft wurden. Liebe Freunde, Liebe Fans, leider müssen wir euch heute die Absage unseres Konzertes in Leipzig bekanntgeben! Das…

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Up Close - Tour 2021/22

FRONTM3N

Peter Howarth, Pete Lincoln, Mick Wilson

Preise: 51,75 EUR (inkl. VVK-Gebühr)

Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH

Die Karten werden an den Vorverkaufsstellen erstattet, bei denen sie gekauft wurden.

 

Liebe Freunde, Liebe Fans,

leider müssen wir euch heute die Absage unseres Konzertes in Leipzig bekanntgeben! Das Pandemiegeschehen und die damit verbundenen Auflagen und Unsicherheiten machen es uns und unseren Partnern leider unmöglich die Konzerte weiterhin vernünftig zu planen und durchzuführen.

Es tut uns schrecklich leid! Ihr wisst das wir alles tun um so viele Konzerte wie möglich zu spielen und für euch dazusein aber in diesen Fällen geht es leider nicht anders.

Karten können an den jeweiligen VVK-Stellen an denen sie gekauft wurden zurückgegeben werden.

Passt auf euch auf,

Eure FRONTM3N

Do

27. Jan 2022

20 Uhr
Großer Saal

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Sind Sie Besitzer einer
Gewandhausorchester Card?

Es gilt 2-G-Plus mit FFP2-Maske.

Werke von Erich Wolfgang Korngold , Ferruccio Busoni , Peter Tschaikowski

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Taktstockmagier Arthur Nikisch hatte ein untrügliches Gespür für Hochbegabung und förderte Künstler lange, bevor sie anerkannt waren. Die Ouvertüre des 14-jährigen Korngold brachte Nikisch 1911 im…

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Taktstockmagier

Arthur Nikisch hatte ein untrügliches Gespür für Hochbegabung und förderte Künstler lange, bevor sie anerkannt waren. Die Ouvertüre des 14-jährigen Korngold brachte Nikisch 1911 im Gewandhaus zur Uraufführung. Mit dem Boston Symphony Orchestra hob er das Sinfonische Tongedicht seines Freunds Ferruccio Busoni aus der Taufe. Eine ältere Fassung hatte Nikischs Vorgänger Carl Reinecke in Leipzig uraufgeführt. Reinecke erschloss dem Gewandhausorchester auch die Musik Tschaikowskis. Doch zu Publikumslieblingen wurden dessen Sinfonien erst unter Nikisch; seine Aufführungen der Pathétique waren legendär. Tschaikowski hatte bereits bei seinem Leipzig-Aufenthalt 1887/88 erkannt: Nikisch dirigiert nicht, sondern es scheint, als gäbe er sich einer geheimnisvollen Zauberei hin. Seine poesievollen Augen müssen magische Macht besitzen, die das Orchester zwingt, bald wie tausend Posaunen von Jericho zu donnern, bald wie eine Taube zu gurren, bald zu erstarren in atemberaubender Mystik!

Das Foto zeigt eine Szene aus der Oper Tosca.
Das Foto zeigt eine Szene aus der Oper Tosca.

Fr

28. Jan 2022

19.30 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter T +49 341 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Giacomo Puccini — Tosca / Oper in drei Akten

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Der Vorhang hebt sich und die gesamte Bühne ist in ein Lichtermeer aus tausend brennenden Kerzen getaucht. Der Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema setzt Puccinis überbordender Musik…

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Oper

TOSCA

Gewandhausorchester, Christoph Gedschold Musikalische Leitung, Michiel Dijkema Inszenierung

Giacomo Puccini — Tosca / Oper in drei Akten

Preise: 79/69/56/44/35/17 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter T +49 341 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Veranstalter: Oper Leipzig

Der Vorhang hebt sich und die gesamte Bühne ist in ein Lichtermeer aus tausend brennenden Kerzen getaucht. Der Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema setzt Puccinis überbordender Musik spektakuläre Bühnenbilder entgegen, die den Zuschauer hineinziehen in die schillernden Verwicklungen von Liebe und Macht, Kirche und Staat in Rom um 1800. Puccinis »Tosca« an der Oper Leipzig ist ein spannender Opernkrimi im Spielfilm-Format und ein wahres Sängerfest!

Kaum eine Oper ist so im zeitlichen Kontinuum der Geschichte verankert wie Giacomo Puccinis »Tosca«. Die Handlung spielt im Rom des ausgehenden 18. Jahrhunderts. In dieser Stadt begegnen sich geistliche und weltliche Macht, Kirchenstaat und Polizeistaat auf eine frappierende Art und Weise. Architektonischer Ausdruck dieser Verbindung sind Bauwerke wie die Kirche St. Andrea della Valle, der Palazzo Farnese oder die Engelsburg, die bis heute das Gesicht der Ewigen Stadt prägen. Sie sind zugleich die Schauplätze für Puccinis Oper. Je mehr sich Puccini auf der Oberfläche um detailgetreuen Realismus bemüht, umso stärker sind seine Protagonisten getrieben von heftigen Leidenschaften und großem Pathos. Perfekt spielt Puccini in seiner Oper auf der Klaviatur der Gefühle, lässt die Zuschauer mitfühlen mit der Operndiva Tosca, deren Liebe zu Cavaradossi auf Grund der politischen Umstände zum Scheitern verurteilt ist.

Fr

28. Jan 2022

20 Uhr
Großer Saal

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Es gilt 2-G-Plus mit FFP2-Maske.

Werke von Erich Wolfgang Korngold , Ferruccio Busoni , Peter Tschaikowski

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Taktstockmagier Arthur Nikisch hatte ein untrügliches Gespür für Hochbegabung und förderte Künstler lange, bevor sie anerkannt waren. Die Ouvertüre des 14-jährigen Korngold brachte Nikisch 1911 im…

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Taktstockmagier

Arthur Nikisch hatte ein untrügliches Gespür für Hochbegabung und förderte Künstler lange, bevor sie anerkannt waren. Die Ouvertüre des 14-jährigen Korngold brachte Nikisch 1911 im Gewandhaus zur Uraufführung. Mit dem Boston Symphony Orchestra hob er das Sinfonische Tongedicht seines Freunds Ferruccio Busoni aus der Taufe. Eine ältere Fassung hatte Nikischs Vorgänger Carl Reinecke in Leipzig uraufgeführt. Reinecke erschloss dem Gewandhausorchester auch die Musik Tschaikowskis. Doch zu Publikumslieblingen wurden dessen Sinfonien erst unter Nikisch; seine Aufführungen der Pathétique waren legendär. Tschaikowski hatte bereits bei seinem Leipzig-Aufenthalt 1887/88 erkannt: Nikisch dirigiert nicht, sondern es scheint, als gäbe er sich einer geheimnisvollen Zauberei hin. Seine poesievollen Augen müssen magische Macht besitzen, die das Orchester zwingt, bald wie tausend Posaunen von Jericho zu donnern, bald wie eine Taube zu gurren, bald zu erstarren in atemberaubender Mystik!

Sa

29. Jan 2022

16 Uhr
Mendelssohn-Saal

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Es gilt 2-G-Plus mit FFP2-Maske.

Werke von Edward Elgar , Richard Strauss

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Es war einmal ein närrischer Possenreißer namens Till Eulenspiegel, der entschlossen war, mit seinen Streichen und Schelmereien dem großen Komponisten Richard Strauss gewaltiges Kopfzerbrechen zu…

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Es war einmal ein närrischer Possenreißer namens Till Eulenspiegel, der entschlossen war, mit seinen Streichen und Schelmereien dem großen Komponisten Richard Strauss gewaltiges Kopfzerbrechen zu bereiten. Im heutigen Konzert wird also Till Eulenspiegel wieder zum Leben erweckt. Besser noch der Volksschelm und einer der berühmtesten Komponisten treffen sogar aufeinander. Ob das gut gehen wird? Das Ergebnis jedenfalls kann sich hören und sehen lassen, dafür sorgen die berühmten Pantomime Bodecker und Neander sowie Mitglieder des Gewandhausorchesters.

Das Foto zeigt eine Szene aus der Oper La Bohéme.
Das Foto zeigt eine Szene aus der Oper La Bohéme.

Sa

29. Jan 2022

19 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter T +49 341 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Giacomo Puccini — La Bohème / Oper in vier Akten

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Am 10. Dezember 1895 versammelte sich der »Club La Bohème« – eine Künstlergilde von Literaten und Malern, mit denen Giacomo Puccini eine gemeinsame Erinnerung an seine Jahre als Student und Bohémien…

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Oper | Wiederaufnahme

LA BOHÈME

Gewandhausorchester, Christoph Gedschold Musikalische Leitung, Peter Konwitschny Inszenierung

Giacomo Puccini — La Bohème / Oper in vier Akten

Preise: 79/69/56/44/35/17 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter T +49 341 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Veranstalter: Oper Leipzig

Am 10. Dezember 1895 versammelte sich der »Club La Bohème« – eine Künstlergilde von Literaten und Malern, mit denen Giacomo Puccini eine gemeinsame Erinnerung an seine Jahre als Student und Bohémien wachhielt. Während seine Freunde Wein tranken und Karten spielten, komponierte er – und rief plötzlich vom Klavier aus: »Ruhe, ihr Burschen! Ich bin fertig!« In kurzer Zeit entstand die Partitur und die Oper mit der wunderbaren Liebesgeschichte zwischen Mimi und Rodolfo kam auf die Bühne. Ohne jemals zuvor in Paris gewesen zu sein, fing Puccini das Flair der Szenerie ebenso ein wie die Atmosphäre eines frostklirrenden Wintertages. Dazu kommt sein Sinn für eine klare Figurenzeichnung, denn die Leere und Kargheit der Naturschilderung lässt alle Figuren und das »Grundthema« Liebe noch verlorener und verzweifelter, gleichsam einsam-erstarrt erscheinen.

 

Peter Konwitschnys Interpretation folgte den Intentionen des großen italienischen Komponisten und dessen Librettisten, die Henri Murgers Roman zur Vorlage nahmen, und brachte in Bühne, Kostüm und Regie eine herausragende einfühlsam-poetische Inszenierung auf die Bühne.