Spielplan des Gewandhauses

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19.30 Uhr
Großer Saal

Werke von Kurt Weill

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Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten…

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Bitte beachten Sie die Besetzungsänderungen

Leider musste Jörg Schneider kurzfristig absagen. Die Partie des Jakob Schmidt (Tenor) wird von Philipp Kapeller übernommen.

Lauren Michelle, die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin dieser Produktion, gewann 2015 den ersten Preis beim Lotte-Lenya-Wettbewerb. Die Kurt-Weill/Lotte-Lenya-Künstlerin wird aus dem Kreis der Finalistinnen und Finalisten des jährlich stattfindenden Lotte-Lenya-Wettbewerbs ausgewählt. Der internationale Gesangswettbewerb für Musiktheater und Oper wurde 1998 von der Kurt Weill Foundation for Music ins Leben gerufen und fördert stilgerechte Interpretationen eines breit gefächerten Repertoires.
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Die Aufführungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kurt Weill Foundation for Music, New York.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Fast 100 Jahre nach der Premiere der Brecht-Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« in Leipzig ist das Uraufführungsorchester nun mit zwei konzertanten Aufführungen eines der größten Skandalstücke der Weimarer Republik zu erleben. Als »unverhohlen übelste kommunistische Propaganda« wurde die Oper kurz nach ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig verschrien, nachdem Anhänger der NSDAP mit einer geplanten Störaktion für Tumulte sorgten, die die Fortführung der Vorstellung fast unmöglich machten. Den »Alabama Song« daraus (»Oh, moon of Alabama, we now must say good-bye ...«) kennt jeder, und sei es in der Coverversion von »The Doors«. Gefördert durch die New Yorker Kurt Weill Foundation for Music ist dieses Konzert sicherlich ein absolutes Highlight der Saison und führt zudem den »Tacheles«-Schwerpunkt zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 fort. 

19 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik,…

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Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

Veranstalter: Opernball GmbH

Wenn sich wie in jedem Jahr die Pforten des Leipziger Opernhauses zu einer unvergesslichen Ballnacht öffnen, werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet, darunter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

 

Das wichtigste und größte gesellschaftliche Ereignis Leipzigs wird präsentiert von der Porsche AG. Den beschwingten Auftakt des Opernballprogramms und die ersten Walzerrunden gestalten traditionsgemäß das weltberühmte Gewandhausorchester Leipzig und das Ensemble des Leipziger Opernhauses. Während sich der Festsaal im Dreivierteltakt dreht, wird auch auf den fünf Bühnen im Flanierbereich musikalische Vielfalt geboten. Klassische Eleganz, gepaart mit modernem Chic – das macht die Leipziger Opernballnacht zu einem ganz besonders glanzvollen und einzigartigen Erlebnis.

Karten können gern ab sofort bestellt werden unter:

www.leipziger-opernball.com

oder

Opernball Leipzig Production GmbH

Käthe-Kollwitz-Str. 1

04109 Leipzig

Fon: 0341.21 56 977

Fax: 0341.21 56 978

Karten erhalten Sie über die Webseite der Opernball Leipzig GmbH www.leipziger-opernball.com/karten

19.30 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Heinrich Bach, Johann Christoph Bach, Sign. Pagh [Johann Christoph Bach?], Johann Michael Bach, Johann Ludwig Bach, Johann Jacob Bach, Johann Sebastian Bach

20 Uhr
Großer Saal

Lars Eidinger gilt als einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation. Kongenial begleitet von dem Musiker und Komponisten Hans Jörn Brandenburg am Klavier, Cembalo und Harmonium singt und…

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Preise: 76,95/68,90/59,70 EUR (inkl. VVK-Gebühr)

Veranstalter: Känguruh Production Konzertagentur GmbH

Lars Eidinger gilt als einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation. Kongenial

begleitet von dem Musiker und Komponisten Hans Jörn Brandenburg am Klavier, Cembalo

und Harmonium singt und liest Lars Eidinger aus Brechts Gedichtsammlung. Eidinger und

Brandenburg nehmen einen tiefen Atemzug vom wilden Brecht und bringen dessen Lyrik und „Wasserleichenpoesie“ als schillerndes Gesamtkunstwerk auf die Bühne. Sie weiden sich an der schaurigen Schönheit des Morbiden, die schon Vorbild für Ikonen der Popkultur wie David Bowie, Iggy Pop oder Nick Cave war.

 

„Vielleicht hätte Eidinger und Brecht zu Lebzeiten eine innige Männerfreundschaft verbunden. Beide haben den Anspruch, ihr Publikum nicht bloß zu berühren oder zu unterhalten, sondern zum Denken anzuregen, zu verändern.“ Leipziger Volkszeitung

 

„Der Schauspieler des Moments, jemand, über den man spricht, den man nicht mehr vergisst,wenn man ihn einmal gesehen hat.” DIE ZEIT

 

„So wird es Brecht gefallen, der Musik ja sehr als Kunstform aufgefasst hat. Nicht als gefällig,

sondern als gefährlich.“ Märkische Allgemeine

 

„Große Kunst!“ BZ

 

„Und das alles ruhig am Mikro im immer gleichbleibenden Licht, in sparsamen Gesten und mit einem gleichmäßigen, beinahe fatalistischen Tonfall, der souverän alle falschen, das heißt alle zu emphatischen oder manierierten Zungenschläge vermeidet.“ Leipziger Volkszeitung

 

„Hans Jörn Brandenburg begleitet das abwechselnd an Klavier, Harmonium oder Synthesizer.

Weill, Eisler, Bach flirren wie Partikel, postulieren die konzentrierte Ökonomie eines „Weniger ist mehr.“ Leipziger Volkszeitung

„Herzergreifend schön.“ Bonner-General Anzeiger

18 Uhr
Großer Saal

Werke von Anatoli Ljadow, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky

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Sagen und Mythen sind oft der Ursprung von Märchenhandlungen und so vereint der Abend faszinierende Gestalten der russischen Folklore – von schaurigen Poltergeistern und Hexen bis hin zum Kampf der…

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Sagen und Mythen sind oft der Ursprung von Märchenhandlungen und so vereint der Abend faszinierende Gestalten der russischen Folklore – von schaurigen Poltergeistern und Hexen bis hin zum Kampf der Prinzen gegen das Böse. Die klanggewaltige, farbenprächtige Welt der Musik gipfelt in der berühmten Ballettmusik zum Feuervogel. Die freiheitsliebende und menschenfreundliche Fee – der Feuervogel – führt die Liebenden Zarewna und Zarewitsch aus der Gewalt des bösen Zauberers Kastschej. Wie in einem Märchen üblich, siegt schlussendlich das Gute über das Böse.

18 Uhr
Mendelssohn-Saal

Werke von Joseph Achron, Felix Mendelssohn Bartholdy, Karel Reiner, Karl Amadeus Hartmann, Wolfgang Amadeus Mozart

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Im Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 begibt sich dieses Konzertprogramm auf eine musikalische Spurensuche. Den Auftakt bildet Joseph Achrons „Kindersuite“ aus dem Jahr 1925, die eine…

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Im Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 begibt sich dieses Konzertprogramm auf eine musikalische Spurensuche. Den Auftakt bildet Joseph Achrons „Kindersuite“ aus dem Jahr 1925, die eine unbeschwerte Kindheitswelt aufscheinen lässt und zugleich für das Bemühen des Komponisten um eine eigenständige jüdische Kunstmusik steht. Sein Wiegenlied op. 35 verbindet sich in einer Bearbeitung für Ensemble mit der hebräischen Melodie op. 33. Deren melancholisch-klagender, an Klezmer erinnernde Grundton schlägt die Brücke zum zweiten Teil des Programms, der sich der Shoah und ihren Folgen widmet.

Felix Mendelssohn Bartholdy bewegte sich zwischen jüdischer Herkunft und christlich-protestantischer Prägung. Trotz seiner vollständigen kulturellen Integration wurde seine Musik im Nationalsozialismus aus dem Konzertleben verbannt.

Karel Reiners Kinderstücke erinnern an einen Komponisten, dessen Leidensweg über Theresienstadt, Auschwitz und Dachau führte, und der Ende April 1945 den Dachauer Todesmarsch überlebte. Der tief erschütterte Zeuge Karl Amadeus Hartmann stellte seiner unmittelbar danach entstandenen Klaviersonate „27. April 1945“ folgende Worte voran:

„Am 27. und 28. April 1945 schleppte sich ein Menschenstrom von Dachauer ‚Schutzhäftlingen‘ an uns vorüber - unendlich war der Strom - unendlich war das Elend - unendlich war das Leid“.

Den Abschluss bildet das Rondo a-Moll KV 511 von Wolfgang Amadeus Mozart, das im Gedenken an einen jung verstorbenen Freund entstand. Am Ende stehen nicht Verzweiflung, sondern Erinnerung, stille Trauer und Nachdenklichkeit.

19.30 Uhr
Großer Saal

Sinfonische Blasmusik von der Klassik bis zur Moderne

10 Uhr
Großer Saal

5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen

Antonín Dvořák — Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

5 EUR Empfohlen ab Klassenstufe 8 | Mindestbestellmenge 10 Karten Umtausch und Rückgabe der Tickets sind ausgeschlossen

12.30 Uhr
Mendelssohn-Foyer

Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.

Preise: 10 EUR
Flexpreise: 11 EUR
Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.