Spielplan des Gewandhauses

So

19. Mai 2024

09.30 Uhr
Thomaskirche

Eintritt frei

Johann Sebastian Bach — Kantate "Wer mich liebet, der wird mein Wort halten" BWV 59

Eintritt frei

So

19. Mai 2024

17 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Giuseppe Verdi — Rigoletto / Oper in drei Akten

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»Der König will sich amüsieren«, so die freie Übersetzung von Victor Hugos berühmter Vorlage zu Giuseppe Verdis noch populärerer Oper »Rigoletto«. Zum persönlichen Amüsement des Herzogs von Mantua und…

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Oper

RIGOLETTO

Gewandhausorchester, Anna Skryleva Musikalische Leitung, Anthony Pilavachi Inszenierung

Giuseppe Verdi — Rigoletto / Oper in drei Akten

Preise: 79/69/56/44/35/17 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Veranstalter: Oper Leipzig

»Der König will sich amüsieren«, so die freie Übersetzung von Victor Hugos berühmter Vorlage zu Giuseppe Verdis noch populärerer Oper »Rigoletto«. Zum persönlichen Amüsement des Herzogs von Mantua und dessen dekadenter Hofgesellschaft ist dem buckligen Hofnarren Rigoletto jedes Mittel recht. In vorauseilendem Gehorsam bedient der Außenseiter das Bedürfnis nach abgeschmackter Unterhaltung, ohne davor zurückzuschrecken, seinem vergnügungssüchtigen Geldgeber die Töchter der vornehmen Gesellschaft auf dem Silbertablett zu präsentieren. Zu Hause gibt er sich als treu sorgender Familienvater, der seine Tochter Gilda strengstens vor den Abgründen der bösen Welt abschirmt. Doch als sich Gilda in den Herzog von Mantua – in Gestalt eines jungen Studenten – verliebt, wird Rigoletto seine Doppelexistenz zum Verhängnis. Die leichtsinnig-draufgängerische Canzone des Herzogs (»La donna è mobile«) verwandelt sich für ihn zur Todes verkündenden Schicksalsmelodie. Als Regisseur des Lübecker »Ring des Nibelungen« zog Anthony Pilavachi zuletzt deutschlandweit die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse gleichermaßen auf sich.

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

So

19. Mai 2024

18 Uhr
Mendelssohn-Saal

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Werke von Conlon Nancarrow , Thomas Adès , Franz Schubert

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KAMMERMUSIK+ Black Stories der Musik – Von Schuberts Schädel und Weberns Zigarre Wie beeinflusst der Gedanke an die eigene Sterblichkeit das kreative Schaffen und Komponieren? Welche Mythen gibt es…

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KAMMERMUSIK+

Black Stories der Musik – Von Schuberts Schädel und Weberns Zigarre

Wie beeinflusst der Gedanke an die eigene Sterblichkeit das kreative Schaffen und Komponieren? Welche Mythen gibt es über den Tod von Komponisten? Was genau ist das »Unsterbliche« in der Musik? Gemeinsam mit der Trauerbegleiterin Isabell Meyer-Kalis nähern wir uns diesen Themen und decken posthume Komponistenkarrieren auf.

Mo

20. Mai 2024

15 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Werke von Helge Burggrabe , Milana Zilnik , Ralph Vaughan Williams

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Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen,…

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Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen, der eigentlich auf einem Planeten mit drei Vulkanen, einer Rose und vielen Sonnenuntergängen lebt. Eindrucksvoll schildert der Blondschopf dem Piloten seine bisherigen Begegnungen auf den verschiedenen von ihm bereisten Planeten: Er erzählt ihm von einem König ohne Gefolge, einem Narzissten, einem Trinker, einem gierigen Geschäftsmann, einem panisch hin und her rennenden Mann, auf dessen Planeten der Tag nur eine Minute dauert, und schließlich berichtet er noch vom tiefgründigen Gespräch mit einem Fuchs, der ihm zuflüsterte: »Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.« Die Strahlkraft des kleinen Prinzen ist seit 1943 grenzenlos: Weltweit wurden über 200 Millionen Exemplare dieser hinreißenden Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry für Kinder und Erwachsene verkauft, unzählige Fassungen für Film, Fernsehen, Hörfunk, Schauspiel sind bereits entstanden. Das Leipziger Ballett interpretiert gemeinsam mit dem puerto-ricanischen Choreographen und FAUST-Preisträger Bryan Arias dieses Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit neu. Reisen und träumen Sie mit!

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Mo

20. Mai 2024

20 Uhr
Großer Saal

Deutsche Schauspieler von Rang und Namen gepaart mit erlesenen literarischen Werken Lars Eidinger - Hauspostille „Die Hauspostille wendet sich an das Gefühl des Lesers und dessen Verstand. Die…

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Lars Eidinger

Preise: 74,95/66,95/53,95/46,95/39,95/25,95 EUR (inkl. VVK-Gebühr)

Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH

Deutsche Schauspieler von Rang und Namen gepaart mit erlesenen literarischen Werken

 

Lars Eidinger - Hauspostille

 

 

„Die Hauspostille wendet sich an das Gefühl des Lesers und dessen Verstand.

Die Lektüre empfiehlt sich in Zeiten roher Naturgewalten und in Stunden des Reichtums, dem Bewusstsein des Fleisches und der Anmaßung. Zu singen ist sie unter Anschlag harter Misslaute.Sie hat zum Motto: Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten."Brecht schrieb die Gedichte dieser Sammlung in der Zeit von 1916 bis 1925. Der Titel Hauspostille ist eine parodistische Anspielung. „Eidinger liest nicht nur die Gedichte von Brecht – er taucht darin ein“.

Lars Eidinger, der derzeit wohl begabteste Schauspieler seiner Generation ist bekannt aus Film, Fernsehen, Bühne und beweist sein künstlerisches Talent auch in anderen Projekten. Ob als Hamlet, Richard III oder in Salzburg als Jedermann; er zieht das Publikum in seinen Bann. Er liebt und lebt seine Arbeit; das spürt man auch bei dieser Lesung unmittelbar. Die Verzweiflung an der Gegenwart, die Liebe, die sie erträglich macht bringt Eidinger präzise und mit Gefühl auf die Bühne. In prägender Erinnerung ist sein Spiel in der Tatort- Trilogie als „Stiller Gast“; in dem berührenden Spielfilm 25 km/h oder als Bertolt Brecht in „Mackie Messer- Brechts Dreigroschenfilm“.

Kongenial musikalisch begleitet wird der Schauspieler von Hans- Jörn Brandenburg am Klavier. Beide nehmen einen tiefen Atemzug vom wilden Brecht und bringen dessen Lyrik als schillerndes Gesamtkunstwerk auf die Bühne.