Aktuelle Mitglieder

Do

30. Mai 2024

09 Uhr
Mendelssohn-Saal

4,00 € p. P., Restkarten ab dem 16.05.2024 bei der Musikalienhandlung M. Oelsner

Sergej Prokofjew — Peter und der Wolf op. 67

Peter und der Wolf

Schulkonzert

Leipziger Symphonieorchester, Andreas Mitschke Dirigent, Matthias Bega Sprecher

Sergej Prokofjew — Peter und der Wolf op. 67

4,00 € p. P., Restkarten ab dem 16.05.2024 bei der Musikalienhandlung M. Oelsner

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

4,00 € p. P., Restkarten ab dem 16.05.2024 bei der Musikalienhandlung M. Oelsner

Do

30. Mai 2024

10.30 Uhr
Mendelssohn-Saal

4,00 € p. P., Restkarten ab dem 16.05.2024 bei der Musikalienhandlung M. Oelsner

Sergej Prokofjew — Peter und der Wolf op. 67

Peter und der Wolf

Schulkonzert

Leipziger Symphonieorchester, Andreas Mitschke Dirigent, Matthias Bega Sprecher

Sergej Prokofjew — Peter und der Wolf op. 67

4,00 € p. P., Restkarten ab dem 16.05.2024 bei der Musikalienhandlung M. Oelsner

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

4,00 € p. P., Restkarten ab dem 16.05.2024 bei der Musikalienhandlung M. Oelsner

Do

30. Mai 2024

12.30 Uhr
Mendelssohn-Foyer

Ausverkauft

Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.

GEWANDHAUS-FÜHRUNG

Preise: 8 EUR
Flexpreise: 9 EUR
Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Ausverkauft

Die Teilnahme an einer Führung ist auch mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen möglich.

Do

30. Mai 2024

20 Uhr
Großer Saal

Restkarten

Sind Sie Besitzer einer
Gewandhausorchester Card?

Konzert & Nachklang: Für alle unter 30 kostet ein Ticket nur 12 € und kann mit dem Aktionscode »Nachklang« erworben werden.

Werke von Dmitri Schostakowitsch , Richard Strauss

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KONZERTANTE KLETTERPARTIE Zwischen der 9. und 10. Sinfonie klafft eine merkwürdige Lücke im Orchesterschaffen des Schnellschreibers Dmitri Schostakowitsch. Während er sonst eine Sinfonie der andern…

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Grosse Concerte

Großes Concert der Gesellschaft der Freunde des Gewandhauses zu Leipzig e. V.

Gewandhausorchester, Semyon Bychkov Dirigent

Karen Gomyo Violine

Werke von Dmitri Schostakowitsch , Richard Strauss

Konzert & Nachklang: Nach dem Konzert ist bei uns der Abend noch nicht vorbei. Lasst ihn uns mit Künstlerinnen und Künstlern im Foyer mit Blick über den Augustusplatz ausklingen. Für alle unter 30 kostet ein Ticket für Grosses Concert und Nachklang nur 12 € und kann an der Gewandhauskasse, telefonisch oder online mit dem Aktionscode »Nachklang« erworben werden. Dieses Angebot ist limitiert.

Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 80/61/49/37/23/6 EUR
Flexpreise: 88/67/54/41/25/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Konzert & Nachklang: Für alle unter 30 kostet ein Ticket nur 12 € und kann mit dem Aktionscode »Nachklang« erworben werden.
Abos: VARIO, Serie I

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

KONZERTANTE KLETTERPARTIE

Zwischen der 9. und 10. Sinfonie klafft eine merkwürdige Lücke im Orchesterschaffen des Schnellschreibers Dmitri Schostakowitsch. Während er sonst eine Sinfonie der andern folgen ließ, verstummte er nach der subversiv die Erwartungen untergrabenden Neunten auf diesem Gebiet für acht Jahre. Wieder einmal geriet er ins Kreuzfeuer der Kritik und verlor die für den Lebensunterhalt so wichtigen Lehrämter. Ein großes Orchesterwerk entstand aber doch in dieser dunklen Zeit: das 1. Violinkonzert. Von Juli 1947 bis März 1948 arbeitete Schostakowitsch daran. Dann verschwand es in der Schublade.

NUR DER ABGRUND GÄHNT

Als Schostakowitsch nach Stalins Tod Mitte der 1950er Jahre die Partitur für Aufführung und Druck vorbereitete, vergab er eine neue Opuszahl. Wollte er vermeiden, dass die Musik mit der Entstehungszeit in Verbindung gebracht würde? Die finsteren Töne machen daraus keinen Hehl. Der Kopfsatz ist ein Nachtstück. Grüblerisch kreisen tiefe Streicher, Fagott, Kontrafagott und die mondfahle Bassklarinette um einen Gedanken. Vor diesem dunklen Klanggrund hebt sich hell die Solovioline ab; wie funkelnde Sterne leuchten Celesta-Töne auf. Das rasante Scherzo an zweiter Stelle beschrieb der Uraufführungsgeiger und Widmungsträger David Oistrach als dämonischen Tanz der Verzweiflung. Als Passacaglia gestaltete der Bach-Bewunderer Schostakowitsch den 3. Satz. Die Solistin hat in diesem Konzert kaum eine Pause. Sie spielt keine Stimme, sondern eine Rolle. Ihre Einsamkeit zelebriert sie in der endlos langen Kadenz.

SINFONISCHES HOCHGEBIRGE

Im nächtlichen Nebel beginnt und endet auch die Alpensinfonie des begeisterten Bergsteigers und Nietzsche-Lesers Richard Strauss. Zwischen symbolträchtigem Auf- und turbulentem Abstieg im Gewitter beschert die Musik erhabene Gipfelmomente von überwältigender Strahlkraft.

Konzert & Nachklang: Für alle unter 30 kostet ein Ticket nur 12 € und kann mit dem Aktionscode »Nachklang« erworben werden.

Fr

31. Mai 2024

19.30 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Gioachino Rossini — La Cenerentola (Dramma giocoso in zwei Akten)

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Den Mythos vom »Aschenbrödel« oder »Aschenputtel« gibt es seit Jahrhunderten in verschiedenen Varianten in Europa, Afrika und Asien. In Deutschland wird er den meisten in der Version der Gebrüder…

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Den Mythos vom »Aschenbrödel« oder »Aschenputtel« gibt es seit Jahrhunderten in verschiedenen Varianten in Europa, Afrika und Asien. In Deutschland wird er den meisten in der Version der Gebrüder Grimm bekannt sein. Eine weitere wichtige Bearbeitung ist Charles Perraults »Cendrillon ou la Petite Pantouffle de verre« (»Aschenputtel oder der kleine Glasschuh«) von 1697. Hier taucht zum ersten Mal das Motiv des Glasschuhs auf, der schließlich ausschlaggebend für die Liebe zwischen Aschenputtel und dem Prinzen wird. Auch der italienische Komponist Gioacchino Rossini nimmt 1817 mit seinem Librettisten Jacopo Ferretti das Aschenputtel-Märchen auf, unternimmt jedoch entscheidende Veränderungen: So ersetzt Ferretti den Glasschuh durch einen Armreif. Doch was ist Aschenputtel ohne ihren berühmten Schuh?

 

Rossini zeigt: Es muss nicht unbedingt der Schuh sein. Denn obwohl sich Rossini an Perraults »Cendrillon« orientiert, ist seine Oper kein Märchen. Vielmehr knüpft er mit »La Cenerentola« an die spielfreudige Commedia dell’arte an. Karnevalesk führen sich die Figuren durch zahlreiche Verkleidungen und Rollenwechsel gegenseitig in die Irre. So geht es bisweilen ziemlich turbulent zu – dennoch bleibt Raum für Momente tiefer Innigkeit und Poesie, wie nicht nur die Liebesszenen zwischen dem Aschenputtel Angelina und ihrem Prinzen Don Ramiro zeigen, sondern auch die brillante Musik Rossinis.

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Fr

31. Mai 2024

20 Uhr
Großer Saal

Restkarten

Sind Sie Besitzer einer
Gewandhausorchester Card?

Werke von Dmitri Schostakowitsch , Richard Strauss

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KONZERTANTE KLETTERPARTIE Zwischen der 9. und 10. Sinfonie klafft eine merkwürdige Lücke im Orchesterschaffen des Schnellschreibers Dmitri Schostakowitsch. Während er sonst eine Sinfonie der andern…

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Grosse Concerte

Großes Concert der Gesellschaft der Freunde des Gewandhauses zu Leipzig e. V.

Gewandhausorchester, Semyon Bychkov Dirigent

Karen Gomyo Violine

Werke von Dmitri Schostakowitsch , Richard Strauss

Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 80/61/49/37/23/6 EUR
Flexpreise: 88/67/54/41/25/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, Serie I

Präsentiert von

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

KONZERTANTE KLETTERPARTIE

Zwischen der 9. und 10. Sinfonie klafft eine merkwürdige Lücke im Orchesterschaffen des Schnellschreibers Dmitri Schostakowitsch. Während er sonst eine Sinfonie der andern folgen ließ, verstummte er nach der subversiv die Erwartungen untergrabenden Neunten auf diesem Gebiet für acht Jahre. Wieder einmal geriet er ins Kreuzfeuer der Kritik und verlor die für den Lebensunterhalt so wichtigen Lehrämter. Ein großes Orchesterwerk entstand aber doch in dieser dunklen Zeit: das 1. Violinkonzert. Von Juli 1947 bis März 1948 arbeitete Schostakowitsch daran. Dann verschwand es in der Schublade.

NUR DER ABGRUND GÄHNT

Als Schostakowitsch nach Stalins Tod Mitte der 1950er Jahre die Partitur für Aufführung und Druck vorbereitete, vergab er eine neue Opuszahl. Wollte er vermeiden, dass die Musik mit der Entstehungszeit in Verbindung gebracht würde? Die finsteren Töne machen daraus keinen Hehl. Der Kopfsatz ist ein Nachtstück. Grüblerisch kreisen tiefe Streicher, Fagott, Kontrafagott und die mondfahle Bassklarinette um einen Gedanken. Vor diesem dunklen Klanggrund hebt sich hell die Solovioline ab; wie funkelnde Sterne leuchten Celesta-Töne auf. Das rasante Scherzo an zweiter Stelle beschrieb der Uraufführungsgeiger und Widmungsträger David Oistrach als dämonischen Tanz der Verzweiflung. Als Passacaglia gestaltete der Bach-Bewunderer Schostakowitsch den 3. Satz. Die Solistin hat in diesem Konzert kaum eine Pause. Sie spielt keine Stimme, sondern eine Rolle. Ihre Einsamkeit zelebriert sie in der endlos langen Kadenz.

SINFONISCHES HOCHGEBIRGE

Im nächtlichen Nebel beginnt und endet auch die Alpensinfonie des begeisterten Bergsteigers und Nietzsche-Lesers Richard Strauss. Zwischen symbolträchtigem Auf- und turbulentem Abstieg im Gewitter beschert die Musik erhabene Gipfelmomente von überwältigender Strahlkraft.