Spielplan des Gewandhauses

Fr

29. Mrz 2024

17 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Werke von Helge Burggrabe , Milana Zilnik , Ralph Vaughan Williams

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Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen,…

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Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen, der eigentlich auf einem Planeten mit drei Vulkanen, einer Rose und vielen Sonnenuntergängen lebt. Eindrucksvoll schildert der Blondschopf dem Piloten seine bisherigen Begegnungen auf den verschiedenen von ihm bereisten Planeten: Er erzählt ihm von einem König ohne Gefolge, einem Narzissten, einem Trinker, einem gierigen Geschäftsmann, einem panisch hin und her rennenden Mann, auf dessen Planeten der Tag nur eine Minute dauert, und schließlich berichtet er noch vom tiefgründigen Gespräch mit einem Fuchs, der ihm zuflüsterte: »Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.« Die Strahlkraft des kleinen Prinzen ist seit 1943 grenzenlos: Weltweit wurden über 200 Millionen Exemplare dieser hinreißenden Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry für Kinder und Erwachsene verkauft, unzählige Fassungen für Film, Fernsehen, Hörfunk, Schauspiel sind bereits entstanden. Das Leipziger Ballett interpretiert gemeinsam mit dem puerto-ricanischen Choreographen und FAUST-Preisträger Bryan Arias dieses Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit neu. Reisen und träumen Sie mit!

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Fr

29. Mrz 2024

19 Uhr
Nikolaikirche

Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

Johann Sebastian Bach — Johannes-Passion BWV 245

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UNSERE PASSION Es sagt sich leicht, und es wiegt doch schwer: das Wort Passion. Wir übertragen es von Christi Leiden und Sterben, das nach christlicher Vorstellung von der Macht des Bösen erlöst und…

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UNSERE PASSION

Es sagt sich leicht, und es wiegt doch schwer: das Wort Passion. Wir übertragen es von Christi Leiden und Sterben, das nach christlicher Vorstellung von der Macht des Bösen erlöst und den Tod überwindet, auf unsere persönlichen Leidenschaften. Passion verknüpfen wir leichtfertig mit dem, was wir gerne tun, und vergessen das Leiden, das stets mitgedacht ist. Wenn uns genommen wird, worauf unsere Passion sich richtet, tritt diese Bedeutungsdimension ins Bewusstsein. Musik ist unsere Passion. Sie ist unendlich viel mehr als ein austauschbares Hobby, ein Job zum Geldverdienen oder gefälliges Beiwerk zu festlichen Anlässen und zur Zerstreuung. Bedeutende Musik zerstreut nicht – sie sammelt. Dass Menschen aller Kulturkreise ihre wichtigen Feste mit Musik begehen, ist kein Zufall, sondern Notwendigkeit. Musik ist notwendig: Sie kann Not wenden. Wir brauchen sie nicht nur, um unserer Freude Luft zu machen, für Osterjubel und andere Glücksmomente. Dringender noch benötigen wir Musik als Trösterin, als empathische Begleiterin in Krisenzeiten, als Quelle der Resilienz in existenzieller Angst und in Konfrontation mit dem Tod.

BACHS PASSION

Darum nimmt Passionsmusik eine zentrale Stellung im Christentum ein. In dieser traditionsreichen Gattung berühren sich christliche und profane Verwendungsweise des Wortes. Durch Johann Sebastian Bachs Musik entfacht Christi Passion unsere Leidenschaft, das Unbegreifliche wird ergreifend und das Unnahbare geht uns nahe. Bachs Passion nach dem Evangelisten Johannes steht nicht wie ihr Geschwisterwerk nach Matthäus im Verdacht, das größte Kunstwerk aller Zeiten zu sein. Sie heischt nicht nach Superlativen, ist kleiner besetzt und kompakter dimensioniert. Größe entfaltet sie in Bereichen des nicht Messbaren. Mit den Worten von Robert Schumann: Die Johannes-Passion ist kühner, gewaltiger, poetischer als die nach dem Evangelisten Matthäus. Vor 300 Jahren, im Karfreitagsgottesdienst 1724, brachte Bach die Passio secundum Johannem in der Leipziger Nikolaikirche erstmals zur Aufführung.

Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

Sa

30. Mrz 2024

15 Uhr
Großer Saal

Event-Info: Aufeinandertreffen zweier Welten: Im Musical-Highlight „Tarzan“ erlebt das Publikum gemeinsam mit dem Titelhelden ein atemberaubendes Dschungel-Abenteuer. Spektakuläre Eigenkompositionen,…

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Tarzan - das Musical

Preise: 37/33/29 EUR (inkl. VVK-Gebühr)
Ermäßigung: 35/31/27 EUR
Ermäßigung für Kinder bis 14 Jahre

Veranstalter: Theater Liberi

Event-Info:

Aufeinandertreffen zweier Welten: Im Musical-Highlight „Tarzan“ erlebt das Publikum gemeinsam mit dem Titelhelden ein atemberaubendes Dschungel-Abenteuer. Spektakuläre Eigenkompositionen, jede Menge Spannung und ein Hauch Romantik sorgen für ein unterhaltsames Live-Erlebnis für die ganze Familie!

 

Unvergessliche Musical-Show

Das für seine modernen Familienmusicals bekannte Theater Liberi inszeniert die hundert Jahre alte Geschichte von Edgar Rice Burrough in einer zeitgemäßen Version. Fantasievolle Kostüme, eine verspielte, farbenprächtige Kulisse und atmosphärische Lichteffekte erschaffen die Dschungelwelt, in der Tarzan zu Hause ist. Musikalisch wird dem Publikum eine abwechslungsreiche Reise durch verschiedene Genres geboten, die mit imposanten Arrangements und großen Emotionen beeindruckt. Ein bestens ausgebildetes Ensemble sorgt dafür, dass Charaktere, Musik und Kulissen auf der Bühne zu einem einzigartigen Ganzen verschmelzen.

 

Spannende Abenteuer im Dschungel

Eine junge Familie erleidet Schiffbruch und wird - kaum an der afrikanischen Küste gestrandet - von wilden Tieren angegriffen. Zurück bleibt ein kleiner Junge, der allein und verwaist von der Affendame Kala aufgenommen und wie ihr eigenes Kind großgezogen wird. Doch obwohl Tarzan bei den Affen ein Zuhause und in dem Affenmädchen Tee auch eine gute Freundin findet, lässt ihn der Anführer Kerchak auch nach Jahren noch spüren, dass er nicht wirklich zu ihnen gehört. Das Gefühl, seinen Platz in der Welt erst noch finden zu müssen, wird noch stärker, als Tarzan zum ersten Mal auf Menschen trifft. Professor Porter, seine neugierige Tochter Jane und die zwielichtige Olivia Clayton befinden sich auf einer Expedition, um den Dschungel zu erforschen. Im Laufe der Zeit kommen sich Tarzan und Jane immer näher, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Tarzan und seiner Affenfamilie droht große Gefahr…

 

Alter: ab 4 Jahren

Dauer: 2 Stunden inkl. 20 Minuten Pause

Sa

30. Mrz 2024

15.30 Uhr
Mendelssohn-Saal

Zauber der Operette

Preise: 49/45 EUR (inkl. VVK-Gebühr)
Ermäßigung für Berechtigte

Veranstalter: Veranstaltungsbüro Wünsch

Sa

30. Mrz 2024

18 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Richard Strauss — Der Rosenkavalier / Komödie in drei Akten op. 59

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»Der Rosenkavalier« ist eine Literaturoper, eine Verkleidungskomödie, ein Versuch über die Vergänglichkeit der Zeit, über das Fassen und das Loslassen. Ein Werk der Moderne, das einen Rückblick in…

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»Der Rosenkavalier« ist eine Literaturoper, eine Verkleidungskomödie, ein Versuch über die Vergänglichkeit der Zeit, über das Fassen und das Loslassen. Ein Werk der Moderne, das einen Rückblick in eine ganz andere Zeit, eine Hommage an eine erfundene Vergangenheit darbietet: mal melancholisch-lyrisch, mal im Walzertakt, mal im komischen Parlando.

 

Wir werden Zeugen einer leidenschaftlichen A?äre zwischen der Feldmarschallin und dem jungen Grafen Octavian. Die Welt der Feldmarschallin ist von Zeremoniell, Ö?entlichkeit und Äußerlichkeiten bestimmt, und sie spürt trotz oder gerade wegen der Freude an ihrem jungen Liebhaber das Verrinnen der Zeit. Graf Octavian entpuppt sich als Komödiant und Störer der althergebrachten Ordnung. Sein Amt als Rosenkavalier führt ihn zu der jungen Sophie, bislang von der Welt abgeschirmt, aber nun dazu benutzt, den Status ihres reichen Vaters zu befördern. Ihr Zukünftiger: Baron Ochs auf Lerchenau, dessen Adel ihn zu nichts verp?ichtet und der komödiantisch-derbe Töne ins Spiel bringt. Eine komplexe Intrige nimmt ihren Lauf …

 

Fühlen Sie, wie die Zeit stillsteht und verrinnt und sich dabei mit Hofmannsthals Poetik und der Klangsprache Richard Strauss’ verwebt, in diesem Meisterwerk einer künstlerischen Partnerschaft.

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

So

31. Mrz 2024

17 Uhr
Opernhaus

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Werke von Helge Burggrabe , Milana Zilnik , Ralph Vaughan Williams

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Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen,…

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Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen, der eigentlich auf einem Planeten mit drei Vulkanen, einer Rose und vielen Sonnenuntergängen lebt. Eindrucksvoll schildert der Blondschopf dem Piloten seine bisherigen Begegnungen auf den verschiedenen von ihm bereisten Planeten: Er erzählt ihm von einem König ohne Gefolge, einem Narzissten, einem Trinker, einem gierigen Geschäftsmann, einem panisch hin und her rennenden Mann, auf dessen Planeten der Tag nur eine Minute dauert, und schließlich berichtet er noch vom tiefgründigen Gespräch mit einem Fuchs, der ihm zuflüsterte: »Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.« Die Strahlkraft des kleinen Prinzen ist seit 1943 grenzenlos: Weltweit wurden über 200 Millionen Exemplare dieser hinreißenden Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry für Kinder und Erwachsene verkauft, unzählige Fassungen für Film, Fernsehen, Hörfunk, Schauspiel sind bereits entstanden. Das Leipziger Ballett interpretiert gemeinsam mit dem puerto-ricanischen Choreographen und FAUST-Preisträger Bryan Arias dieses Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit neu. Reisen und träumen Sie mit!

Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de