Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein…
Konzerteinführung mit Ann-Katrin Zimmermann um 18.45 Uhr - Schumann-Eck
Preise: 89/68/54/40/25/6 EUR
Flexpreise: 98/75/59/44/28/7 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos:
Serie III
Präsentiert von
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
Gautier Capuçon lässt sein Cello in Antonín Dvořáks Cellokonzert mit menschlicher Stimme erzählen: Mal zart und sehnsüchtig, mal kraftvoll und spielerisch. Das Orchester begleitet wie ein farbenreiches Bühnenbild, das jede Wendung des Soloinstruments lebendig macht. Im warmen Streicherklang und Anklängen an böhmische Volksmusik findet auch die Sehnsucht Dvořáks nach seiner Heimat während der Entstehungszeit in Amerika Eingang in diese Musik. »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!«, bewunderte Johannes Brahms dieses Werk. Aber auch seine 1. Sinfonie kann sich hören lassen: Dichte Streicher, kraftvolle Bläser und markante Pauken entfalten eine dramatische Spannung, die mitreißend zwischen strenger Form und emotionalem Reichtum balanciert.